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Genomische Instabilität nach "high risk" Papillomvirus-Infektion: Charakterisierung der durch das Onkoprotein E7 induzierten Mechanismen, die zu DNA Doppelstrangbrüchen führen

Genomische Instabilität nach "high risk" Papillomvirus-Infektion: Charakterisierung der durch das Onkoprotein E7 induzierten Mechanismen, die zu DNA Doppelstrangbrüchen führen
“高风险”乳头瘤病毒感染后的基因组不稳定:癌蛋白 E7 诱导导致 DNA 双链断裂的机制特征
批准号:
5441164
负责人:
Dr. Nadja Melquiot
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Fellowships
财政年份:
2004
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2003-12-31 至 2005-12-31

项目摘要

项目成果

相关文献

中文摘要
翻译
人类乳头状瘤病毒(HPV)是人类Zervixkarzinoms的病原体。HPV、E6和E7的两种癌蛋白,韦尔登在前列腺中也在Zervixkarzinomen中表达。在Zelllinien,病毒Onkoproteine E6和/或E7的表达,可以检测到一个Zunahme数字和结构异常的染色体韦尔登,因此可以用DNA Doppelstrangbrüchen进行显著的分析。Fehler bei der Reparatur dieser Doppelstrangbrüche können zu Mutationen und zu genomischer Instabilität führen,indem di- oder azentrische chromosomale Fragmente und Translokationen entstehen. Das Auftreten von genomischer Instabilität gilt als wichtiger Schritt für das Entstehen maligner Tumoren. Ziel der beantragten Forschungsarbeit ist es,aufzuklären,über welche Mechanismen das virale Onkoprotein E7 DNA Doppelstrangbrüche induziert und/oder obes in die zellulären Reparaturmechanismen eingreift. Die Aufklärung dieser ätiologischen Zusammenhänge ist von Interesse für das Verständnis der Entstehung des durch human Papillomviren hervorgerufenen Zervixkarzinoms und der komplexen Rolle,die E7 dabei spielt. E7作为一个模型系统,在基础生物学过程(DNA Doppelstrangbrüchen的诱导,修复机制和Zellzykluscontrolle)中发挥了重要作用。
英文摘要
Humane Papillomviren (HPV) sind die ätiologischen Agentien des humanen Zervixkarzinoms. Die zwei Onkoproteine von HPV, E6 und E7, werden sowohl in präkanzerösen Läsionen als auch in Zervixkarzinomen exprimiert. In Zelllinien, die die viralen Onkoproteine E6 und/oder E7 exprimieren, konnte eine Zunahme numerischer und struktureller chromosomaler Abnormalitäten detektiert werden, sowie ein signifikanter Anstieg an DNA Doppelstrangbrüchen. Fehler bei der Reparatur dieser Doppelstrangbrüche können zu Mutationen und zu genomischer Instabilität führen, indem di- oder azentrische chromosomale Fragmente und Translokationen entstehen. Das Auftreten von genomischer Instabilität gilt als wichtiger Schritt für das Entstehen maligner Tumoren. Ziel der beantragten Forschungsarbeit ist es, aufzuklären, über welche Mechanismen das virale Onkoprotein E7 DNA Doppelstrangbrüche induziert und/oder ob es in die zellulären Reparaturmechanismen eingreift. Die Aufklärung dieser ätiologischen Zusammenhänge ist von Interesse für das Verständnis der Entstehung des durch humane Papillomviren hervorgerufenen Zervixkarzinoms und der komplexen Rolle, die E7 dabei spielt. E7 als Modellsystem dient dazu, Einblicke in fundamentale zellbiologische Prozesse (Induktion von DNA Doppelstrangbrüchen, zelluläre Reparaturmechanismen und Zellzykluskontrolle) zu gewinnen.
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