Der Kommunikative Konstruktivismus als Weiterführung des Sozialkonstruktivismus – eine Einführung in den Band
Der Kommunikative Konstruktivismus als Weiterführung des Sozialkonstruktivismus – eine Einführung in den Band
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Der Kommunikative Konstruktivismus also Weiterführung des Sozialkonstruktivismus – eine Einführung in den Band
DOI:
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发表时间:
2013
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
Jo Reichertz
中科院分区:
文献类型:
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作者:
R. Keller;H. Knoblauch;Jo Reichertz
Seit den 1960er Jahren hat sich in der gesamten westlichen Wissenschaft eine Denkweise ausgebreitet, die man als „konstruktivistisch“ bezeichnet. Diese Denkweise reicht von der „Erlanger Schule“ der Philosophie uber die Psychologie (z. B. Watzlawick) bis weit hinein in die Naturwissenschaften, wo etwa der „radikale Konstruktivismus“ in groser Breite Eingang fand. Auch die Sozialwissenschaft und hier vor allem die Soziologie hat mehrheitlich die konstruktivistische Wende vollzogen. Selbst wenn man in Deutschland irrtumlich erst an Luhmann denkt, wenn von „Konstruktivismus“ die Rede ist, waren es doch Peter Berger und Thomas Luckmann, die mit ihrem Buch zur „gesellschaftlichen Konstruktion der Wirklichkeit“ im Jahre 1966 (deutsch: 1970) einen der ersten systematischen theoretischen Beitrage unter dem Titel der Konstruktion uberhaupt vorlegten (und damit auch die Wissenssoziologie neu begrundeten).