Einblicke nehmen – die Sichtbarmachung des Unsichtbaren in der Urologie

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Einblicke nehmen – die Sichtbarmachung des Unsichtbaren in der Urologie

DOI:
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发表时间:
2011
期刊:
Der Urologe
影响因子:
--
通讯作者:
H. Fangerau
H. Fangerau
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
M. Martin;H. Fangerau

文献摘要

被引文献

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德国泌尿外科学会(“Austastung der Blase”)在德国传统医学上的研究表明,德国泌尿外科学会(“Austastung der Blase”)在德国泌尿外科学会(“ausastung der Blase”)在德国泌尿外科学会(“Untersuchenden abhingen”)。angelesichts dieser Möglichkeit, die ärztliche Kunst zu demonstrieren, hatten die Mediziner lange Zeit keinen Bedarf and iner anderen, konkurrierenden method。我们在《泌尿学》杂志上发表了一篇文章:《泌尿学》杂志、《泌尿学》杂志、《泌尿学》杂志、《自然科学》杂志、《泌尿学》杂志、《文献》杂志、《Höchstmaß》和《Objektivität》。大足博物馆zunächst die entprechende Technik entwickelt werden。在这个问题上,星型星型星型星型星型星型星型星型星型星型星型星型星型星型星型。在德国,我们将学习如何在德国学习如何在德国学习如何在德国学习如何在德国学习如何在德国学习如何在德国学习。1 .研究<s:1>恒铂动力学与später恒铂动力学与研究ermöglichte,研究仪器与仪器研究与研究进展与研究进展与研究进展与研究进展与研究进展与研究进展与研究进展ermöglichen。在此基础上,我们提出了一种新的解决方案。“Blicktechnik”与“Aspekte gezielt zu erkennen”的解释相关。摘要膀胱触觉检查在泌尿外科中有着悠久的传统。检查结果及其解释在很大程度上取决于泌尿科医生的个人触觉技能。因为这种检查方法(如果正确使用)证明了医生的艺术技巧和经验,泌尿科医生认为没有必要用一种竞争性的方法来取代触觉检查。尽管如此,泌尿外科和许多其他医学学科都接受以病理可视化为目标的技术。可视化服务于科学导向医学的目的是客观和记录检查结果。然而,它需要发展特定的技术来创造客观的图像。泌尿学的一个主要问题是如何照亮体腔。在体外光源被证明是无效的之后,人们开始尝试将光源引入人体内部。它需要加热钨丝和后来在内窥镜尖端的百万灯泡来照亮膀胱,使膀胱内部的图像可以产生。本文考察了这些形象的自明性和客观性。有人认为,所产生的图像是不自明的。它展示了文本和图像的组合如何需要发展内窥镜观察技术,以便正确阅读内窥镜图像,并识别内窥镜文件的那些方面,这些方面对于正确解释图像是必要的。
ZusammenfassungIn der Urologie besaß die Blaseninspektion mittels des Tastsinns via Katheter („Austastung der Blase“) eine lange Tradition, wobei die Ergebnisse von der individuellen Geschicklichkeit des Untersuchenden abhingen. Angesichts dieser Möglichkeit, die ärztliche Kunst zu demonstrieren, hatten die Mediziner lange Zeit keinen Bedarf an einer anderen, konkurrierenden Methode.Wie in anderen Bereichen der medizinischen Diagnostik wurden auch in der Urologie zunehmend Visualisierungsstrategien entwickelt, um wesentliche Kriterien der zunehmend naturwissenschaftlich orientierten Medizin zu erfüllen, die Möglichkeit der Dokumentation sowie ein Höchstmaß an „Objektivität“. Dazu musste zunächst die entsprechende Technik entwickelt werden. Ein Problem stellte dabei die Einbringung von Licht in den menschlichen Körper dar. Da alle Versuche mit extrakorporalen Lichtquellen nicht zu befriedigenden Ergebnissen führten, mussten Möglichkeiten gefunden werden, die Lichtquelle in den Körper einzubringen. Erst der Einsatz von glühendem Platindraht und später der Mignon-Lampe ermöglichte es, diese am distalen Ende des Instruments anzubringen und so erstmals eine intraversikale Ausleuchtung zu ermöglichen. Auf dieser Basis konnten hinreichend deutliche Bilder aus dem Blaseninneren erzeugt werden. Allerdings waren diese neuartigen Bilder nicht selbstevident, sondern es bedurfte einer Kombination von Bild und Text sowie der Ausbildung einer endoskopischen „Blicktechnik“ um für die Interpretation relevante Aspekte gezielt zu erkennen.AbstractThe tactile inspection of the bladder had a long tradition in urology. Examination results and their interpretation depended heavily on the individual tactile skills of the urologist. Because this examination method (if correctly applied) proved the artistic skills and experience of a doctor, urologists did not see any need to replace tactile examinations with a competing method.Nevertheless, urology as well as many other medical disciplines was receptive to techniques aiming at the visualization of pathology. Visualizations served the purposes of science-oriented medicine to be objective and to document examination results. However, it needed the development of specific technologies to create objective images. One major problem in urology was the question of how to light body cavities. After extracorporeal light sources had proven to be ineffective, attempts were made at bringing light sources into the interior of the body. It needed heated tungsten filaments and later mignon bulbs at the tip of endoscopes to illuminate the bladder to such an extent that images from the interior of the bladder could be produced. The paper examines the status of these images as self-evident and objective. It is argued that the images produced were not self-evident. It is shown how combinations of texts and images were needed to develop an endoscopic viewing technique in order to read endoscopic images properly and to recognize those aspects of endoscopic documentations which were necessary for correct interpretations of the images.