Erbium:YAG-Laserchirurgie an Stimmlippengewebe
Erbium:YAG-Laserchirurgie an Stimmlippengewebe
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铒:YAG-激光手术和刺激
DOI:
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发表时间:
2007
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
M. Ptok
中科院分区:
文献类型:
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作者:
Dr. K. Lüerßen;H. Lubatschowski;M. Ptok
ZusammenfassungDer Einsatz des Lasers in der Mikrochirurgie der Stimmlippe ist an spezielle Anforderungen gebunden. Ein leichtes Handling soll neben einer präzisen Schneidequalität und einer möglichst geringen thermischen Nekrose gegeben sein. In dieser Untersuchung sollte ein weiterer Laser, der Erbium:YAG-Laser eingesetzt werden, um sein Anwendungspotenzial an der Stimmlippe zu eruieren. Dazu wurden Stimmlippen aus Kehlköpfen von Schweinen mit der Erbiumlaserwellenlänge von 3 μm bestrahlt. In der durchgeführten Studie wurde die Abtragrate, das mechanische Schädigungspotenzial, die thermische Nekrosezone pro Pulsdauer, die Repetitionsrate und die eingestrahlte Laserenergiedichte bestimmt. Die Ergebnisse zeigen, dass der Erbium:YAG-Laser für die Anwendung an der Stimmlippe geeignet erscheint, da am Gewebepräparat lediglich eine oberflächennahe (5–20 μm) Koagulationsnekrose mit Verlust des mehrschichtigen Plattenepithels nachweisbar ist. Das Ergebnis zeigt damit die potenzielle Anwendbarkeit des Erbium:YAG-Lasers an der Stimmlippe. Weitere Untersuchungen, speziell an der Stimmlippe des Menschen, werden zeigen müssen, ob der Erbium:YAG-Laser für den klinischen Einsatz in der Phonochirurgie geeignet ist.AbstractThe application of lasers in microsurgery of the vocal fold has very special requirements. Easy handling as well as a precise cutting quality with a small laser induced thermal necrosis zone are necessary. In this study, an Erbium:YAG laser was evaluated for phonosurgery. For this, vocal folds from the porcine larynx were irradiated with the Erbium laser wavelength of 3 μm. The ablation rate, as well as the mechanical and thermal damage were investigated as a function of pulse duration, repetition rate and laser fluence. The results show that Erbium lasers are well suited for application on the vocal fold. The laser induced thermal damage was restricted to a superficial layer of only about 20–30 μm, resulting in a loss of the multilayered epithelium. Thermal necrosis had a range of about 5 μm. Further investigations on the vocal folds of humans must be performed to determine whether this laser is qualified for clinical applications.