Radiologisch-pathologische Korrelation: Genauigkeit der automatisch bestimmten Bronchialwanddicke
Radiologisch-pathologische Korrelation: Genauigkeit der automatisch bestimmten Bronchialwanddicke
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放射病理相关性:自动测定支气管壁厚度的准确性
DOI:
10.1055/s-0030-1268286
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发表时间:
2010
影响因子:
1.8
通讯作者:
Christoph Düber
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
Tobias Achenbach;Oliver Weinheimer;Christoph Brochhausen;David Hollemann;Bastian Baumbach;Claus-Peter Heussel;Christoph Düber
Zielsetzung: Die Morphologie der Luftwege zeigt charakteristische Veränderungen bei verschiedenen Krankheiten. Das Fortschreiten der COPD ist beispielsweise eng verknüpft mit der Zunahme des Volumens der Wände kleiner Luftwege (Bronchien). Ziel dieser Studie war es, die Genauigkeit unseres automatisierten Messverfahrens zu prüfen. Hierfür wurde eine Korrelation von CT-Bildern und histologischen Schnitten an der gleichen Lokalisation durchgeführt.Material und Methoden: Vier exzidierte Schweinelungen wurden intubiert und beatmet. Die ventilierten Lungen wurden dann mittels flüssigem Stickstoff schockgefroren. Dieses Vorgehen bewahrt das normale radiomorphologische Aussehen und macht es möglich, die gefrorenen Lungen zu schneiden und histologische Schnittbilder zu erzeugen. Einzelne Bronchien konnten nun sowohl in den MDCT-Daten mit der von uns entwickelten integral-basierten Methodik (IBM) und mittels manuellem Messen auf den histologischen Schnittbildern vermessen werden.Ergebnisse: Die radiologisch-pathologische Korrelation konnte für 16 Bronchien durchgeführt werden. Die durchschnittlichen relativen Fehler für die bestimmte Wanddicke (WT), den prozentualen Wandanteil (WP) und den totalen Durchmesser (TD) waren 11%, 5, 6% und 8, 5%.Schlussfolgerung: Unsere Resultate sind vergleichbar zu den zuvor erhaltenen Ergebnissen in Phantomstudien, sie zeigen aber auch, dass eine in-vivo Bestimmung der Bronchiengeometrie möglich ist. Die Technik des Schockfrierens gibt die Möglichkeit, die Messgenauigkeit der IBM zu überprüfen und mittels weiterer Experimente zu verbessern.