Akademisierung des Personals für das Handlungsfeld Pädagogik der Kindheit
Akademisierung des Personals für das Handlungsfeld Pädagogik der Kindheit
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仁慈教育个人学院
DOI:
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发表时间:
2006
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
P. Cloos
中科院分区:
文献类型:
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作者:
Werner Thole;P. Cloos
Auf den Tagesordnungen sowohl der politischen als auch der wissenschaftlichen Gespräche und hochschulischen Planungen steht gegenwärtig die Diskussion der Qualifizierungsformen des pädagogischen Personals für vorschulische, bildungsorientierte Handlungsfelder. Die aktuell hohe öffentliche Aufmerksamkeit für Fragen der Akademisierung des Personals für die Handlungsfelder der kindheitsbezogenen Pädagogik hat Thomas Rauschenbach (2005, S. 21) erst kürzlich zutreffend als einen „doppelten italienischen Schwung“ durch PISA und Bologna beschrieben. Zum einen rückt durch über Diskussion der vorliegenden internationalen Bildungsvergleichsstudien die Forderung nach einer Reform der institutionellen, frühkindlichen Bildung ins Blickfeld. Mit Esprit wird für eine Professionalisierung der Pädagogik in den vorschulischen Einrichtungen geworben. Zum anderen ist dem Bologna-Prozess in Bezug auf die Akademisierung der „ErzieherInnenausbildung“ ein entscheidender Impuls zu verdanken. Pointiert lässt sich sogar formulieren, dass der „Wildwuchs des Bologna-Prozesses“ die Möglichkeit eröffnet, die lang geforderte Anhebung des Qualifikationsniveaus für ErzieherInnen nun durch die Einführung von neuen Studienprogrammen für das zukünftige Personal in den Bereichen der Pädagogik der Kindheit1 anzugehen – ohne direkten kultusministeriellen Beschluss und ohne generelle politisch und rechtlich festgelegte Reformabsicht.