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Weihe, Werkstatt, Wirklichkeit. "Parsifal" in Bayreuth 1882-1933

Weihe, Werkstatt, Wirklichkeit. "Parsifal" in Bayreuth 1882-1933
奉献、工作坊、现实。
批准号:
117342738
负责人:
Privatdozent Dr. Stephan Mösch
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2009
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2008-12-31 至 2009-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
我是1882年夏天的拜罗伊特·费斯特斯皮伦。爱因斯图迪龙战争理查德·瓦格纳·塞尔布斯特·弗兰特里奇。该产品将在哈伯斯Jahrhundert Lang auf Dm Grünen Hüel gezeigt:BIS 1933。这是一种新的理念,它的目的是为了更好地满足人们的需求,提高生活的质量。Brüche,Neuorientierungen and Geistige Strömungen der FestSpielgeschichte Spiegeln Sich Examplisch in den Parsifal-Aufführungen.这是一项非常重要的活动,我们相信这一点,因此我们将继续努力,以便更好地利用这些机构、机构、机构和技术,为我们提供服务。因此,在STück FestSpielgeschichte als Aufführungsgeschichte。这是一个很重要的问题,因为这是一件很重要的事情,因为这是一件很重要的事情,因为这是一件非常重要的事情,我们不能在这件事上继续下去。Hermann Levi,Dem jüdischen Dirigenten der Uraufführung,and den Erfahrungen,Dirigenten in Bayreuth Machen Musste,is ein Egeres Kapitel Gweet。他说:“这是一件很重要的事情。在明尼苏达州拜罗伊特的Anderem Brief-and Notendokumente Aus档案中。
英文摘要
Im Sommer 1882 fand bei den Bayreuther Festspielen die Uraufführung von Parsifal statt. Für die Einstudierung war Richard Wagner selbst verantwortlich. Die Produktion wurde nach seinem Tod ein halbes Jahrhundert lang auf dem Grünen Hügel gezeigt: bis 1933. Sie ist ideengeschichtlich und aufführungspraktisch eng mit dem Festspielhaus verbunden und hat Impulse gegeben, die bis weit nach dem Zweiten Weltkrieg wirksam waren. Brüche, Neuorientierungen und geistige Strömungen der Festspielgeschichte spiegeln sich exemplarisch in den Parsifal-Aufführungen. Wie die Festspiele Wagners letztes Werk wechselnd beleuchten, so wirft dieses Licht auf die Stationen ihrer Geschichte.Die Studie verbindet Werk-, Institutions-, Kultur- und Ideengeschichte und arbeitet mit einem neu entwickelten methodischen Ansatz, der Analyse verfahren aus Musik- und Theaterwissenschaft verknüpft und versucht, dem komplexen Gebilde „Aufführung" so nahe wie möglich zu kommen. So entsteht ein Stück Festspielgeschichte als Aufführungsgeschichte. Ausgewertet werden dazu viele unveröffentlichte Quellen, die zum Beispiel Auskunft darüber geben, wie Wagner sein Bühnenweihfestspiel in die Akustik des Festspielhauses eingepasst hat, wie er mit den Sängern probte, wie seine Ideen später bewahrt und verfremdet wurden. Hermann Levi, dem jüdischen Dirigenten der Uraufführung, und den Erfahrungen, die er in Bayreuth machen musste, ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Ein ausführlicher Dokumentationsteil beschließt das Buch. Darin unter anderem Brief- und Notendokumente aus Archiven in Bayreuth, München und Wien.
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