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Extra muros. Die Stadt und ihr Ausgreifen auf den Nahbereich im späten Mittelalter: Das Beispiel Lüneburg.

Extra muros. Die Stadt und ihr Ausgreifen auf den Nahbereich im späten Mittelalter: Das Beispiel Lüneburg.
额外的穆罗。
批准号:
169515695
负责人:
Professor Dr. Arnd Reitemeier
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2010
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2009-12-31 至 2011-12-31
关键词:

项目摘要

项目成果

Professor Dr. Arnd Reitemeier的其他基金

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中文摘要
翻译
Im Zentum des Projekts steht die Frage,Wie die spätmittelAlternliche Gro?Stadt den an die Mauer angrenzenden Raum erschoss and well che herrschaftliche,wirtschaftliche,soziale and symbigische bedeutung die der Stadt zuzurechnenden Bauten in der“Stadtgearkung”Besaüen.在福库斯和福松格勒的城市和地貌上,所有的人都会受到伤害。这是一种不同于传统的方法和方法,它是一种新的方法。[参考译文][参考译文][晓雨-0920交稿]这句话的意思是,如果不是这样的话,我就不会这么做了。L先生,das aufüber 500 Folioseiten die分析了S和Bauunterhaltungsausgaben für das Umland der Stadt für den Zeitraum von 1409 bis 1499 na hezu vollst?ndindig erlowbt t.这是一种新的生活方式,也是一种新的生活方式。L和他的国家将通过其他方式和行动进行合作,并将与此相关的法律、法规和公共政策付诸实施。Der Einbezug gerade der Quellen der Differsen Poltischen undökonomischen Aktebeoffdarht也einen völlig neuen neuen Blick auf die Konflikte zwitchen Stadt,Landesherr and lokalem Adel:Als zentaler Salzexaccorder der Hanse im 15.Jahrhundert war Lüneburg eineökonomisch bedeutende Groüneburg eine Rohbeoffdarf,die in au?erordentlicem ma?auef die in au?erschloses und sicheres umangewiesen war.在此基础设施的基础设施中,所有的国家都有自己的国家和地区,而这些国家的国家和地区也不是这样的。这是世界上最重要的东西,也是最重要的。我们还将从多维和多维的角度出发,从多维和多维的角度分析这些问题,并在此基础上提出了一个新的解决方案。他说:“这是一件很重要的事情,因为它是一件很重要的事情。”
英文摘要
Im Zentrum des Projekts steht die Frage, wie die spätmittelalterliche Großstadt den an die Mauer angrenzenden Raum erschloss und welche herrschaftliche, wirtschaftliche, soziale und symbolische Bedeutung die der Stadt zuzurechnenden Bauten in der „Stadtgemarkung“ besaßen. Erstmals wird damit der unmittelbare Übergangsbereich zwischen dem dichtbebauten urbanen Raum und der agarischen Landschaft in den Fokus der Forschung gerückt. Auf der methodischen Grundlage neuerer raumsoziologischer und umwelthistorischer Ansätze werden die städtische Raumwirkung und die von der Stadt ausgehende extramurale Bautätigkeit untersucht. Ermöglicht wird damit die Diskussion über die Grenze der Stadt, um somit das Umland der Stadt präziser als bislang zu definieren.Basis des Vorhabens ist eine in dieser Form einzigartige Quelle: das sog. Lüneburger Baubuch, das auf über 500 Folioseiten die Analyse sämtlicher Neubau- und Bauunterhaltungsausgaben für das Umland der Stadt für den Zeitraum von 1409 bis 1499 nahezu vollständig erlaubt. Der Antragsteller selbst hat im Rahmen seiner Habilitationsschrift vergleichbare Quellen ausgewertet und dehnt mit diesem Vorhaben seinen Forschungsschwerpunkt über die Kirchen und ihre Bauten auf das städtische Umland, seine Verwaltung und Wahrnehmung aus. Das Baubuch wird durch die vielseitige und vollständige Rechnungsüberlieferung der Stadt Lüneburg und ihrer Einrichtungen, durch die relevanten Akten, Statuten und Urkunden städtischer Provenienz ebenso wie durch die Gegenüberlieferung insb. der fürstlichen Kanzlei ergänzt.Der Einbezug gerade der Quellen der diversen politischen und ökonomischen Akteure ermöglicht also einen völlig neuen Blick auf die Konflikte zwischen Stadt, Landesherr und lokalem Adel: Als zentraler Salzexporteur der Hanse im 15. Jahrhundert war Lüneburg eine ökonomisch bedeutende Großstadt mit hohem Rohstoffbedarf, die in außerordentlichem Maß auf ein erschlossenes und sicheres Umland angewiesen war. Der Raum außerhalb der Mauern und damit zugleich seine Infrastruktur wie seine Bauten müssen damit sowohl kulturtopographisch untersucht als auch nachfolgend als Ausdruck städtischer Raumwahrnehmung gedeutet und auf ihre symbolische Aussagekraft hin analysiert werden. Das Vorhaben trägt damit zum Diskurs über die Grenzen der Stadt bei, der bislang hauptsächlich um die Stadt per se geführt worden ist. Indem also die Lüneburger Stadtgemarkung multidimensional und unter Einbezug neuerer geographisch-kartographischer Ansätze untersucht wird, kann die von Kießling angesprochene Erkenntnislücke zum unmittelbar an die Stadtbefestigung grenzenden und in enger Interaktion mit der Stadt stehenden, jedoch von rechtlicher Unsicherheit und unklaren Besitzverhältnissen geprägten Gebiet gefüllt werden. Die am Fallbeispiel gewonnenen Ergebnisse werden schließlich in den Kontext der bisherigen Forschung eingefügt mit dem Ziel, der Frage nach der Wechselbeziehung zwischen Stadt und Umland im hohen und späten Mittelalter eine neue Perspektive zu verleihen.
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From mimesis to metric: The changing awareness of space as a category of administration caused by cartography in Northern Germany during the late 16th and early 17th century
Die Beziehungen zwischen der Stadt Braunschweig und den umliegenden Frauenklöstern und -stiften im späten Mittelalter
Pfarrgemeinden und Stadtviertel in Lübeck im 15. und 16. Jahrhundert
  • 批准号:
    39174677
  • 项目类别:
    Research Fellowships
  • 资助金额:
    $0.0万
  • 财政年份:
    2007
  • 负责人:
    Professor Dr. Arnd Reitemeier
  • 依托单位:
Pfarrgemeinden und Stadtviertel in Lübeck im 15. und 16. Jahrhundert