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Hormonelle Einflüsse auf die Inzidenz schmerzhafter kraniomandibulärer Dysfunktionen (CMD) im Jugendalter (HEIDY)

Hormonelle Einflüsse auf die Inzidenz schmerzhafter kraniomandibulärer Dysfunktionen (CMD) im Jugendalter (HEIDY)
激素对青春期疼痛性颅下颌功能障碍 (CMD) 发生率的影响 (HEIDY)
批准号:
197411021
负责人:
Professor Dr. Christian Hirsch
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2011
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2010-12-31 至 2013-12-31

项目摘要

项目成果

相关文献

中文摘要
翻译
Unter dem Begriff kraniomandibuläre Dysfunktionen(CMD)韦尔登schmerzhafte Störungen im Bereich der Kaumuskulatur,der Kiefergelenke and angrenzender Strukturen zusammengefasst. Nach Rückenschmerzen sind CMD die zweithäufigsten muskuloskelettalen Beschwerden beim Menschen. CMD的发病机制目前还没有明确的细节,需要加强研究。CMD的严重联合会导致了严重的疾病。这是一个很好的学习方法,它可以在幼儿园和青少年中进行,因为幼儿园和青少年对CMD的影响很大。在莱比锡,通过生命儿童项目,一个由Ursachen häufiger Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters组成的项目,最初有5000名儿童参与,最初是直接与Zusammenhang的CMD-Schmerzen Auftreten合作,其中儿童的身份是韦尔登。由于假设发生了韦尔登,因此,在青春期(睾丸激素和睾丸激素之间的关系)的发育过程中,血液检测结果被估计为韦尔登,在CMD治疗后,随着年龄的增长,血液检测结果持续下降。你的心脏病发作了。Damit kann ein weesentlicher Beitrag zur Klärung der Attiopathogenese and zur Verbesserung der Therapie von CMD-Schmerzen geleistet韦尔登.
英文摘要
Unter dem Begriff kraniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) werden schmerzhafte Störungen im Bereich der Kaumuskulatur, der Kiefergelenke und angrenzender Strukturen zusammengefasst. Nach Rückenschmerzen sind CMD die zweithäufigsten muskuloskelettalen Beschwerden beim Menschen. Die Ätiopathogenese von CMD ist trotz intensiver Forschung im Detail noch immer weitgehend unklar. Die starke Assoziation von CMD zum weiblichen Reproduktionszyklus lässt jedoch hormonelle Faktoren als ätiopathogenetisch bedeutsam erscheinen. Das Ziel der vorliegenden Studie ist, mit einer longitudinalen Studie im Kindes- und Jugendalter die hormonellen Einflüsse auf CMD zu untersuchen. Durch die Anbindung an das in Leipzig durchgeführte Projekt LIFE CHILD, eine longitudinale Erhebung zu Ursachen häufiger Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters mit initial 5000 Probanden, können erstmals direkte Assoziationen für das Auftreten von CMD-Schmerzen im Zusammenhang mit dem hormonellen Status während des Jugendalters hergestellt werden. Dabei soll die Hypothese geprüft werden, in welcher Weise die hormonellen Veränderungen während der Pubertät (Anstieg des Östrogen- und Testosteronspiegels), die anhand von Blutproben exakt bestimmt werden, bei Mädchen und Jungen Auswirkungen auf die Entstehung persistierender schmerzhafter CMD bzw. den Prozess ihrer Chronifizierung haben. Damit kann ein wesentlicher Beitrag zur Klärung der Ätiopathogenese und zur Verbesserung der Therapie von CMD-Schmerzen geleistet werden.
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