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Mit Individualität rechnen. Karriere als Organisationsproblem

Mit Individualität rechnen. Karriere als Organisationsproblem
依靠个性。
批准号:
200899336
负责人:
Professorin Dr. Maren Lehmann
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2011
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2010-12-31 至 2011-12-31

项目摘要

项目成果

相关文献

中文摘要
翻译
这篇文章是关于个人问题的,这是关于组织形式交流的问题。作者声明:Eer weicht dazu von der Kassisch-soziologischen Unterscheidung von Indiduum and Gesellschaft ab,um Fragen zu können,Wie-D.H.从根本上说,这是一件非常重要的事情,因为这是一件非常重要的事情。Für das 17.bis ins frühe 20.Jahrhundert heiüt>正式组织<:Mitgliedschaft and Bürokatie;Sor(and Beginnnnend bereits im 19.Jahrhundert MIT der Erfindung des Computers)hei?t esüberdes:Netzwerk.也是镀金,也是现代的个人产品和正式的组织问题,它结束了Darzulegen,HisTORisch nachzuweisen和denäbergang von der bürokatisierten Industrie-zur Netzwerkgesellschaft zu bechreiben。这是镀金,死在德意志帝国的文化文化意义上,而不是一个人的专业知识和个人问题。在社会主义理论的基础上,从历史和社会的角度出发,从不同的个体和组织的形式理论出发,从组织和组织的角度出发,提出了最好的解决方法:个体组织和组织。这些元素包括基本元素、基本元素和重排元素。Dieser Verso aber Hei?t SPäteens Seit Leibniz and bis Height:组织。Es gehört zu den erstaunlichsten Effekten dieses Versuhs,dass er mittels einer abkühung des个别alitätsegriff eine derartige Hochschätzung deessen erreichen konnte,is der Begriff der个别alität bezeichnet:den beonderen Einzelmenschen.
英文摘要
Der Text nimmt eine konzeptionelle Neufassung des Individualitätsproblems in Hinblick auf formalorganisierte Kommunikation vor. Er weicht dazu von der klassisch-soziologischen Unterscheidung von Individuum und Gesellschaft ab, um fragen zu können, wie – d.h. durch welchen sozialen Beobachter – Individualität sozial konstruiert wird.Die Argumentation prüft die Hypothese, dass es sich bei diesem Beobachter um die formale Organisation handelt. Für das 17. bis ins frühe 20. Jahrhundert heißt ›formale Organisation‹: Mitgliedschaft und Bürokratie; seither (und beginnend bereits im 19. Jahrhundert mit der Erfindung des Computers) heißt es überdies: Netzwerk. Es gilt also, die Genese moderner Individualität als Produkt der formalen Organisation problematisierend darzulegen, historisch nachzuweisen und den Übergang von der bürokratisierten Industrie- zur Netzwerkgesellschaft zu beschreiben. Es gilt überdies, die in den letzten Jahren außerordentlich reichen Forschungserträge der Kulturwissenschaften für die Soziologie fruchtbar zu machen und zugleich an die disziplinäre Expertise der Soziologie für das Individualitätsproblem zu erinnern. Dies leistet der Text in je mehreren historischen und in soziologisch- theoretischen Kapiteln, gerahmt durch eine problematisierende, formtheoretische Konzeptualisierung der Differenz Individuum/Organisation in der Einleitung und eine Reproblematisierung des formtheoretischen Konzepts in der Zusammenfassung.Die im Ergebnis bestätigte These lautet: Von Individualität zu sprechen, heißt, die organisationale Referenz an- oder zumindest mitzuführen. Denn das Individuum ist der Versuch einer ständischen Sozialordnung, sich auf ihr elementares, basales Ereignis zurückzuführen und sich als Rearrangement dieser elementaren Ereignisse neu zu ordnen. Dieser Versuch aber heißt spätestens seit Leibniz und bis heute: Organisation. Es gehört zu den erstaunlichsten Effekten dieses Versuchs, dass er mittels einer extremen Abkühlung des Individualitätsbegriffs eine derartige Hochschätzung dessen erreichen konnte, was der Begriff der Individualität bezeichnet: den besonderen Einzelmenschen.
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