Alter narrativ: Altersrepräsentationen, Geschlecht und Gattung in der englischsprachigen Literatur
Alter narrativ: Altersrepräsentationen, Geschlecht und Gattung in der englischsprachigen Literatur
批准号:
204311395
负责人:
Privatdozentin Dr. Heike Hartung, Ph.D.
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Fellowships
财政年份:
2011
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2010-12-31 至 2011-12-31
中文摘要
“改变叙事”的习惯性项目是为了改变文学史的类型差异,改变他们与历史和语言的相互作用。该Untersuchung knüpft methodisch an die Doppelbedeutung von Alter(n)an.这是一部关于改变的二元对立的作品,也是一部关系到生活的开端的作品。改变的过程将在第18章的教育小说中出现。2000年,人们开始了对一个中心主题和主题的自我反思和发展过程。这些不寻常的发展中国家的主要人物--他们的不寻常的变化--韦尔登在18世纪时就已经成为罗马的一部分。和19. Jahrhunderts untersucht.如果一个叙事学家在他的作品中改变了他的生活方式,那么他也会改变韦尔登中最好的表现方式。所有的历史学家都将在18岁时进行调查。多年来,这是一个在Altersdiskurs darstellt,和他们wandelnde Altersbilder aufgezeigt韦尔登können的Wendepunkt。通过对“老年痴呆症”的研究,我们可以从1980年的文学和(自)传记文本中对阿尔茨海默病和痴呆症的主题进行探讨。这一研究重点是对叙事学中的“人格化”与“成长性”的关系进行理论分析,即第1和第3章。2.在叙述中的人患有老年痴呆症。Mit diesen beiden Erzählformen lassen sich - so die These - die Anfänge und Enden des“narrativen Alternns”bestimmen.
英文摘要
Das Habilitationsprojekt „Alter narrativ“ soll dazu beitragen, Alter als literaturhistorische Differenzkategorie zu etablieren und diese in ihren Interaktionen mit Geschlecht und Gattung zu betrachten. Die Untersuchung knüpft methodisch an die Doppelbedeutung von Alter(n) an. Diese fordert einerseits binäre und wertende Haltungen des Alters heraus und beschreibt andererseits Altern als einen relationalen Begriff im Lebenslauf.Altern als Prozess wird in Erzählungen abgebildet, was im Bildungsroman des späten 18. Jahrhunderts über den Reife- und Entwicklungsprozess des Individuums zu einem zentralen Thema und Programm gemacht wird. Die unterschiedlichen Entwicklungsmöglichkeiten weiblicher und männlicher Protagonisten – ihr unterschiedliches Altern – werden deshalb an ausgewählten Romanbeispielen des 18. und 19. Jahrhunderts untersucht. Neben einem narratologischen Rahmen, in dem erzähltes Alter in dem weiten Sinne von Entwicklung im Lebenslauf auf seine Erzählformen hin untersucht wird, soll Alter auch als ‚hohes Alter’ in literarischen Repräsentationen näher bestimmt werden. Als historischer Ausgangspunkt der Untersuchung wird das späte 18. Jahrhundert gewählt, das – so die These – einen Wendepunkt im Altersdiskurs darstellt, an dem sich wandelnde Altersbilder aufgezeigt werden können. Mit der Betrachtung des „hohen Alters“ wendet sich die Untersuchung der Thematisierung von Alzheimer und Demenz in literarischen und (auto-)biographischen Texten seit den 1980er Jahren zu. Hier wandelt sich der Fokus von der erzähltheoretischen Betrachtung der Gattungsgeschichte und des Bildungsbegriffs zu einer subjektorientierten Narratologie, die „Personalität“ als Kommunikationsprozess analysiert, der zwischen 1.und 3. Person eine 2. Person in der narrativen Auseinandersetzung mit Alzheimer konstruiert. Mit diesen beiden Erzählformen lassen sich – so die These – die Anfänge und Enden des „narrativen Alterns“ bestimmen.
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