Streitstrategien bildender Künstler in der Neuzeit
Streitstrategien bildender Künstler in der Neuzeit
批准号:
205944602
负责人:
Dr. Doris Helga Lehmann
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2011
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2010-12-31 至 2015-12-31
中文摘要
Streit als Motor kreativer Prozesse formte »moderne« Aspekte der Selbstbestimmung und Neuprofilierung des Künstlers in der Neuzeit.文艺复兴时期的艺术家们在艺术创作中以艺术创作为中心,并不完全是艺术家,也不完全是艺术家。由于非语言的Wettstreit verhandelt wurden,wie auf untermeedlichen Ebenen künstlerisch geführte Auseinandersetzungen funktionierten und ob hierfür Kategorien wie »guter« und »schlechter« Streit relevant waren gilt es erstmalig systematisch zu erforschen und auszuwerten,因此,地位通过非语言的Wettstreit verhandelt wurden,Wie auf untermeedlichen Ebenen künstlerisch geführte Auseinandersetzungen und ob hierfür Kategorien。Aufzuzeigen ist,wie Formen des Künstlerstreits unddessen ambivalentes Verhältnis zu gewalttätigen und justiziablen Handlungen in der Neuzeit wahrgenommen wurden,wie Streitbilder ihr bildhetorisches und -polemisches Potential entfalteten and damit auch das Künstlerselbstbstbild und dessen Rezeption formten. Mit einer begrifflich geschärften Systematik韦尔登alternative Lesarten erpropt and repeanzen zwischen bestehenden acquisition und der hiervon unabhängigen Einzelforschung ausgelotet.通过韦尔登的《新艺术》的创作策略,在《新艺术》、《新艺术》和《新艺术》中,运用韦尔登的图像学和艺术社会学的分析方法,并结合具体情况,对作品进行了重新审视。这种与艺术相关的张力将导致新的不确定性,并导致对未来艺术的创造潜力。
英文摘要
Streit als Motor kreativer Prozesse formte »moderne« Aspekte der Selbstbestimmung und Neuprofilierung des Künstlers in der Neuzeit. Seit der Renaissance wurden in Auseinandersetzungen um das bessere Kunstwerk zentrale Konzepte und Traditionen ausgeprägt, um nicht allein über und mit, sondern um auch im Kunstwerk zu streiten. Wie jedoch Statusfragen durch non-verbalen Wettstreit verhandelt wurden, wie auf unterschiedlichen Ebenen künstlerisch geführte Auseinandersetzungen funktionierten und ob hierfür Kategorien wie »guter« und »schlechter« Streit relevant waren gilt es erstmalig systematisch zu erforschen und auszuwerten. Aufzuzeigen ist, wie Formen des Künstlerstreits unddessen ambivalentes Verhältnis zu gewalttätigen und justiziablen Handlungen in der Neuzeit wahrgenommen wurden, wie Streitbilder ihr bildrhetorisches und -polemisches Potential entfalteten und damit auch das Künstlerselbstbild und dessen Rezeption formten. Mit einer begrifflich geschärften Systematik werden alternative Lesarten erprobt und Diskrepanzen zwischen bestehenden Definitionen und der hiervon unabhängigen Einzelforschung ausgelotet. Untersucht werden Streitstrategien bildender Künstler der Neuzeit in Wort, Tat und Bild, diese werden ikonographisch und künstlersozialgeschichtlich analysiert und rezeptionsästhetisch kontextualisiert. Der werkrelevante Streit wird damit neu sicht- undlesbar gemacht und damit das kreative Potential der bildenden Kunst erfolgreich Streit zu führen.
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