Duisburg-Marxloh. Auswirkungen kultureller Heterogenität im Stadtteil auf das Alltagsleben von Frauen und Mädchen
Duisburg-Marxloh. Auswirkungen kultureller Heterogenität im Stadtteil auf das Alltagsleben von Frauen und Mädchen
批准号:
206697756
负责人:
Dr. Anna Caroline Cöster
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2011
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2010-12-31 至 2015-12-31
中文摘要
Vermeintlich“türkisch dominierte”Duisburger Stadtteil马克思主义者在Seiner Bevölkerungszusam-mensetzung entgegen DEM中,是一种更广泛的行为方式,是一种民族同种,也是一种异种。这就是我们所面临的挑战和挑战,也就是我们所面临的问题。在马克思的生活中,在生活中生活在一起。这是一项新的技术和技术,它是一项新的技术和技术。我们将接受来自MIT-and Nebeninander和Stadtteil Duisburg-Maxloh Gegaltet的问候,并将接受采访和采访。Der Schwerpenkt liegt auf den im Stadtteil lebenden Frauen and Deren Persönlicher Wahrnehmung ihrer Lebenswell der der Berück sichtigung der Related antanten Kategorien Alter,National ische Zugehörigkeit,Religiöse Ausrichtung Sowie Bildungsgrad.这是一项重大的工程,也是一项重大的工程。这是一件很重要的事情,因为这是一件很重要的事情。
英文摘要
Der vermeintlich „türkisch dominierte“ Duisburger Stadtteil Marxloh ist in seiner Bevölkerungszusam-mensetzung entgegen dem, was immer wieder behauptet wird, nicht ethnisch homogen, sondern heterogen. Zudem ist er gekennzeichnet durch eine hohe Fluktuation, die den Stadtteil vor entsprechende Integrationsherausforderungen stellt. Den in Marxloh lebenden Frauen, die rund die Hälfte der Stadtteilbevölkerung stellen, kommt in diesem Integrationsprozess der verschiedenen Bevölkerungsgruppen eine besondere Bedeutung zu: Viele Integrationsprojekte setzen gezielt bei Frauen an, um über sie auch ihre Kinder in die Projekte miteinbeziehen und so Integration nachhaltig gestalten zu können. Bei einigen Frauen verlaufen diese Integrationsbemühungen erfolgreich, andere Frauen wiederum ziehen sich völlig aus dem lokalen Sozialgeschehen zurück. Wie sich dieses kulturelle Mit- und Nebeneinander im Stadtteil Duisburg-Marxloh gestaltet, wird im Projekt stadtethnographisch mittels qualitativer Forschungsmethoden, wie teilnehmende Beobachtung und Interviews, untersucht. Der Schwerpunkt liegt auf den im Stadtteil lebenden Frauen und deren persönlicher Wahrnehmung ihrer Lebenswelt unter Berücksichtigung der relevanten Kategorien Alter, ethnische Zugehörigkeit, religiöse Ausrichtung sowie Bildungsgrad. Ziel des Projektes ist es, die Hintergründe dieses Beziehungsgefüges aus der subjektiven Sicht der weiblichen Stadtteilbewohner offenzulegen. Damit soll ein Beitrag sowohl zur Klärung frauenspezifischer Probleme als auch zur Ergründung ihrer Potenziale in der „ethnischen Kolonie“ geleistet werden.
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