FOR 2932: Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer
FOR 2932: Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer
批准号:
409663162
负责人:
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Advanced Studies Centres in SSH
财政年份:
--
资助国家:
德国
项目状态:
未结题
起止时间:
中文摘要
德国大学研究集团(KFG)将于2016年12月1日在德国国立大学(university - forschungsgruppe)举行的研讨会上宣布,将在德国国立大学(university - forschungsgruppe)举行研讨会。- 18。Jahrhundert im globalen Maßstab von Bedeutung ist。2 .德国高等教育研究中心(德国):德国高等教育研究中心(德国高等教育研究中心),德国高等教育研究中心(德国高等教育研究中心),德国高等教育研究中心(德国高等教育研究中心)prägten。德国转会基金:德国转会基金,欧洲地区转会基金,德国转会基金。Die christent<s:1> mer sind zugleich in ihrer Genese晚上ohne Die institutionellen und dogmatischen Abgrenzungen sowohl internals auch von anderen, konkurrierenden Traditionen zu denken。从历史分析的角度分析现代基督教的<s:1> mer erfordert - daderen unfassende Kontextualisierung - benso - den Blick auf interreligiöses缠结。Zugleich eröffnet die Frage nach den vielfältigen, sich verschiebenden, immer neder Konstellationen ausbildenden christen Zugang zur Geschichte der globalen verfleechtung。在经验主义历史上,肯尼迪是一个伟大的革命家,他是一个伟大的革命家。Doch noch fehlen Ansätze, die die Pluralität, die Polyzentrik and die Perspektivenabhängigkeit von Zugehörigkeiten und Ordnungen systematisch erfassen und in irer historischen Komplexität abbilden。在KFG gelingen出售。学制研究中心(学制研究中心),学制研究中心(学制研究中心),学制研究中心(学制研究中心)Stattdessen verstehen wir christentmer als Interaktionsgemeinschaften, die sich auf Christus beziehen and durch Interaktion inner Kohärenz sowie äußere Grenzen erzeeugen。我认为Interaktion verdict et,我认为Zentren,我认为ausdnnt, stehen Grenzen。她的珠宝来自于贝格里夫·克里斯汀·<e:1>,她的父亲是流体基金perspektivenabhängig。因此,我们要从科学的角度来思考,我们要从方法论的角度来思考,我们要从科学的角度来思考,我们要从叙事的角度来思考,我们要从基督教的角度来思考,我们要从科学的角度来思考。在地理学家Hinsicht gilt es, die eurozentrische perspective zu berwinden。〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕〔1〕研究方向:<s:1> ssen disziplinäre Trennungen <e:1> berwunden and Begriffe <s:1> berpr<e:1> ft werden。Hierfur镀金,Forschungsstand和假设苏珥mittelalterlichen lateinischen Kirchen——和Christengeschichte苏珥Geschichte冯改革和Papsttum和吧台orthodoxen和altorientalischen Kirchenfamilien der Vormoderne zusammenzufuhren。
英文摘要
Die Kolleg-Forschungsgruppe (KFG) will mit der Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer ein Phänomen ergründen, das für die Geschichte vom 7. - 18. Jahrhundert im globalen Maßstab von Bedeutung ist. Dieses Vorhaben reicht weit über den religiös-kirchlichen Rahmen hinaus: Die vormodernen Christentümer brachten als Institution die Kirchen hervor, die grundlegende Vorstellungen zur Ordnung der Welt entwickelten und Prozesse der Institutionenbildung prägten. Durch Transfer- und Austauschprozesse trugen sie maßgeblich dazu bei, die verschiedenen Regionen Europas und der Welt miteinander zu vernetzen. Die Christentümer sind zugleich in ihrer Genese nicht ohne die institutionellen und dogmatischen Abgrenzungen sowohl intern als auch von anderen, konkurrierenden Traditionen zu denken. Die historische Analyse vormoderner Christentümer erfordert daher deren umfassende Kontextualisierung ebenso wie den Blick auf interreligiöses Entanglement. Zugleich eröffnet die Frage nach den vielfältigen, sich verschiebenden, immer neue Konstellationen ausbildenden Christentümern einen Zugang zur Geschichte der globalen Verflechtung.Die empirischen historischen Kenntisse zur Geschichte der Christen wurden in den letzten Jahrzehnten durch zahlreiche Einzelstudien geradezu revolutioniert. Doch noch fehlen Ansätze, die die Pluralität, die Polyzentrik und die Perspektivenabhängigkeit von Zugehörigkeiten und Ordnungen systematisch erfassen und in ihrer historischen Komplexität abbilden. Dies soll in der KFG gelingen. Voraussetzung hierfür ist die Abkehr von essentialistischen Kategorien, denen die Behauptung dogmatischer Wahrheit, die Kirchenorganisation oder gar die Grenzziehungen moderner Staaten zu Grunde liegen. Stattdessen verstehen wir Christentümer als Interaktionsgemeinschaften, die sich auf Jesus Christus beziehen und durch Interaktion innere Kohärenz sowie äußere Grenzen erzeugen. Wo sich Interaktion verdichtet, bilden sich Zentren, wo sie ausdünnt, entstehen Grenzen. Was jeweils mit dem Begriff Christentümer gefasst wird, ist daher fluide und perspektivenabhängig.So streben wir eine dreifache Dezentrierung der Forschung an: Methodisch wollen wir die Perspektive der AkteurInnen den teleologischen Narrativen in der Geschichte der Christentümer entgegensetzen. In geographischer Hinsicht gilt es, die eurozentrische Perspektive zu überwinden. Inhaltlich soll die für HistorikerInnen unbrauchbare Übernahme dogmatischer Bewertungen, die nicht-europäische oder nichtlateinische Kirchenorganisationen und theologische Traditionen als „Abspaltung“ betrachtet, aufgebrochen werden.Um diesen Zugriff konzeptionell und empirisch zu verwirklichen, müssen disziplinäre Trennungen überwunden und Begriffe überprüft werden. Hierfür gilt es, Forschungsstand und -ansätze zur mittelalterlichen lateinischen Kirchen- und Christengeschichte, zur Geschichte von Reformation und Papsttum sowie zu den orthodoxen und altorientalischen Kirchenfamilien der Vormoderne zusammenzuführen.
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