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Die cordobenser Texte. Eine Durchsicht der Forschung und der Quellen.

Die cordobenser Texte. Eine Durchsicht der Forschung und der Quellen.
科尔多本斯的文本。
批准号:
43106498
负责人:
Professor Dr. Igor Pochoshajew
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2007
资助国家:
德国
项目状态:
未结题
起止时间:
2006-12-31 至 --

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Die Absicht der vorliegenden Habilitationsschrift ist,einen Beitrag zum Verhältnisse in Cordoba米特des 9. Jahrhunderts zu leisten.在背叛的中间点,基督徒的行为是伊斯兰教的行为。这是新研究者们的韦尔登。研究的反方向性是通过一种不友好的方式来实现的,这种方式可以使研究者的研究更加规范化。阿拉伯传统并不适合所有的执行。从这个基础上,我们可以看到研究的成果。在这一点上,穆斯林历史的视角将进一步丰富:在伊斯兰教的战争中,基督教的历史将更加悠久。穆斯林对基督教的崇拜在理论上是不切实际的,而基督教的政治支持也不是在意识形态上。基督徒的生命之源主要存在于两种不同的宗教信仰中,一种是赞美司铎,另一种是赞美阿尔巴鲁斯。《大公报》的文本并非中立的,施威彭克特的立场取决于国内反对派的烈士的立场和立场。这场辩论是对伊斯兰教的一种新的倾向的批判,也是对伊斯兰教的一种新的倾向。Dies bedingt die Notwendigkeit,die gartungsspeziabe he Einordnung der Schriften vorzunehmen sowie die methodische Unterscheidung zwischen der Absicht der Autoren und den geschichtlichen Verhältnissen durchzuführen.马尔蒂尔文学传统与拜占庭反伊斯兰政治的渊源,不仅仅是对自治者与马尔蒂尔的理解,也不仅仅是对自治者的理解,而是对自治者与自治者之间的理解,即自治者与自治者之间的理解。第一次被称赞的是,阿尔巴鲁斯和颂词的文本是他们时代的产物。在科尔多瓦,基督徒的时代生活方式是一种保护性的功能,但在所有人都认为,在未来的日子里,基督徒的生活方式不会发生任何变化。Zum anderen stehen die Märtyrergeschichten in der Tradition der spätantiken Biographieschreibung und weisen bestimmte Charakteristika dieser literature chen Gattung auf.在这一点上,她没有提出历史编纂的标准,也没有提出韦尔登的标准。第二,对科尔多瓦850年的民族分裂进行了全面的政治分析,并对东方伊斯兰教和伊比利亚半岛伊斯兰教的文化背景进行了分析。在这一时期,西班牙人和东方人之间的关系得到了改善,东方的匈牙利人在政治、社会和人口统计学上对伊比利亚半岛的政治、社会和人口状况进行了全面的了解,这是韦尔登最大的特点。该工作是一项非常重要的工作:首先,研究工作和本征方法的计算韦尔登将在与其他方法相同的条件下进行。在韦尔登的两个作品中,阿尔巴鲁斯和颂歌的生命力以及社会的乌姆费尔德都被认为是文本中的静止的特征,并被认为是对的。韦尔登需要从伊斯兰国家的道德教育中汲取社会政治的经验,以促进东方发展。因此,韦尔登可以用来分析抽象和自动分析方法。基督徒在科尔多瓦穆斯林中的生活经历是9。年数将在第一次世界大战中结束。在安杭,我们将为纪念圣咏圣堂而举行一场葬礼。
英文摘要
Die Absicht der vorliegenden Habilitationsschrift ist, einen Beitrag zum Verständnis der Verhältnisse in Cordoba Mitte des 9. Jahrhunderts zu leisten. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die Exekutionen von Christen durch die islamische Behörde. Diese Ereignisse werden von der neueren Forschung kontrovers betrachtet. Die Forschungskontroverse ist durch eine unbefriedigende Quellenlage sowie die unterschiedlichen normativen Voraussetzungen der Forscher bedingt. Die arabische Tradition geht auf die genannten Exekutionen nicht ein. Aus diesem Grunde wird deren Faktizität von der Forschung bezweifelt. Bei dieser Beurteilung wird die Perspektive der muslimischen Geschichtsschreibung unzureichend beachtet: Nach der islamischen Vorstellung war das Christentum geschichtlich überholt. Die muslimische Eroberung christlicher Gebiete galt unter diesen theoretischen Voraussetzungen als geschichtlich notwendig, und das politische Aufbegehren der Christen passte nicht in den eigenen ideologischen Horizont. Das meiste Material über die Lebensverhältnisse der cordobenser Christen ist in den Schriften zweier christlicher Autoren, des Priesters Eulogius und des Laien Albarus Cordubensis, enthalten. Dabei ist die Darstellung ihrer Texte nicht neutral, der Schwerpunkt liegt auf der Verherrlichung und Verteidigung der Martyrien gegenüber der innerkirchlichen Opposition. Diese Fokussierung sowie der Gebrauch der frühchristlichen Märtyrerliteratur und der byzantinischen Polemik gegen den Islam deuten eine Tendenz an. Dies bedingt die Notwendigkeit, die gartungsspezifische Einordnung der Schriften vorzunehmen sowie die methodische Unterscheidung zwischen der Absicht der Autoren und den geschichtlichen Verhältnissen durchzuführen. Die traditionsgeschichtliche Bedeutung der Märtyrer l iteratur und der byzantinischen antiislamischen Polemik erfordert ferner, nicht nur zwischen der Absicht der Autoren und der der Märtyrer, zu unterscheiden, sondern auch zu bestimmen, was die Autoren mit dem Einsatz der stilistischen Mittel beabsichtigt haben. Die erste These lautet, dass die Texte des Albarus und des Eulogius als ein Produkt ihrer Zeit eine doppelte Spezifik aufweisen. Zum einen bedingt ihre apologetische Funktion die Notwendigkeit, wirklichkeitsgetreue Aussagen über die zeitgenössischen Lebensverhältnisse der Christen in Cordoba zu machen, da bei den allgemein bekannten und nachprüfbaren Sachverhalten keine Ungenauigkeit zulässig war. Zum anderen stehen die Märtyrergeschichten in der Tradition der spätantiken Biographieschreibung und weisen bestimmte Charakteristika dieser literarischen Gattung auf. Unter diesem Aspekt entsprechen sie nicht den historiographischen Kriterien und können daher nicht als Tatsachenberichte gelesen werden. Die zweite These besagt, dass für die Betrachtung der Ereignisse um 850 in Cordoba eine vergleichende Analyse der Entfaltungsdynamik der politischen Stellung und der kulturellen Bedeutung des Islams im Orient und auf der iberischen Halbinsel aufschlussreich ist. In dieser Hinsicht bestehen Parallelen zwischen dem Orient und Spanien, und die Vorgänge im Orient können zum besseren Verständnis der Verhältnisse auf der iberischen Halbinsel unter Berücksichtigung der politischen, sozialen und demographischen Unterschiede der beiden Gebiete herangezogen werden. Die Arbeit ist folgendermaßen gegliedert: Zuerst wird die Forschung behandelt und die Richtlinien der eigenen Methode werden in kritischer Auseinandersetzung mit den anderen Untersuchungen entworfen. Im zweiten Schritt werden die Lebensläufe von Albarus und Eulogius und deren soziales Umfeld betrachtet sowie die stilistische Eigenart ihrer Texte und die intendierten Adressaten untersucht. Im nächsten Abschnitt werden die sozialpolitischen Voraussetzungen der Herausbildung des islamischen Staates auf der iberischen Halbinsel im Vergleich zu den Entwicklungen im Orient erörtert. Anhand der Ergebnisse werden anschließend die Absicht und die Methode der Autoren analysiert. Eine Beschreibung der Lebensverhältnisse der Christen im muslimischen Cordoba des 9. Jahrhunderts wird unter Berücksichtigung der erzielten Einsichten vorgenommen. Im Anhang wird eine Darstellung der cordobenser Märtyrer anhand des Memoriale sanctorum von Eulogius geboten.
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