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Berliner Porzellanplastik der Königlichen Porzellan-Manufaktur (KPM) im Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin. Vom Barock zum Historismus.

Berliner Porzellanplastik der Königlichen Porzellan-Manufaktur (KPM) im Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin. Vom Barock zum Historismus.
柏林国家博物馆装饰艺术博物馆中皇家瓷器制造厂 (KPM) 的柏林陶瓷雕塑。
批准号:
50357179
负责人:
Dr. Dorothee Heim
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2007
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2006-12-31 至 2012-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
1763在柏林举行的ALS Friedrich der Groçe 1763 d d Königliche Porzellan-Manufakut(KPM)Gründete,reef er eine der führenden Porzellanmanufakturen Europas ins Leben,die zahllose meisterwerke schuf。在柏林博物馆的博物馆里,你可以看到KPM-Sammlugen Verfügt,它的名字是300 Porzellanfiguren Aus den ersten 100 Produktionsjahren(1751/1763-1850),他的名字是:Schlüsselwerke,dasüber eine nie angemessen wienschaftlich gewürdigt Wurden。如果不是这样,寡妇们就会从KPM和Hintergrund Zeitgenössischen Skulpturzwitchen Barock and历史主义中获得财富。Sie Beleuchten V.A.《时代》杂志:威廉·克里斯蒂安·迈耶·索威·卡尔·里斯。Gesonderte Beachtung找到了一个很好的解决方案,即Von Johann GottfredSchadow和seinem Umfeld。冯·贝朗在S的作品《Französischen Geschmack》和《Der Künstlerische Austausch MIT der Manufaktures Französischen Königs》中写道:新的VorbildFunktion Graphischer Vorlagen和Antiker Bildwerke scheint der Enge Kontakt MIT der Berlinder Akademie der Künste Prägend gewesen zu sein,deren EinflüSSE auf die Manufakturerforscht Well den Sollen。Anhandder vidnisse Bildnisse von Mitgliedern des Preuçischen Königshaus wird Schlie?lich die Beziehong zwitchen KPM and Hof analysiert wden.从政治上来说,这是一件很富有的事情,因为我们的国家和国家的外交官都是这样的。
英文摘要
Als Friedrich der Große 1763 in Berlin die Königliche Porzellan-Manufaktur (KPM) gründete, rief er eine der führenden Porzellanmanufakturen Europas ins Leben, die zahllose Meisterwerke schuf. Das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin, das über eine der bedeutendsten KPM-Sammlungen verfügt, besitzt knapp 300 Porzellanfiguren aus den ersten 100 Produktionsjahren (1751/1763 – 1850), darunter viele Schlüsselwerke, die noch nie angemessen wissenschaftlich gewürdigt wurden. Auf einer Bestandserfassung aufbauend, widmen sich die Recherchen der Porzellanplastik der KPM vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Skulptur zwischen Barock und Historismus. Sie beleuchten v.a. die Zeit des Klassizismus und die impulsgebenden Bildhauer Wilhelm Christian Meyer sowie Johann Carl Riese. Gesonderte Beachtung finden die bahnbrechenden Biskuitfiguren von Johann Gottfried Schadow und seinem Umfeld. Von Belang ist auch die Rezeption des „französischen Geschmacks“ und der künstlerische Austausch mit der Manufaktur des französischen Königs in Sèvres. Neben der Vorbildfunktion graphischer Vorlagen und antiker Bildwerke scheint der enge Kontakt mit der Berliner Akademie der Künste prägend gewesen zu sein, deren Einflüsse auf die Manufaktur erforscht werden sollen. Anhand der vielen Bildnisse von Mitgliedern des preußischen Königshauses wird schließlich die Beziehung zwischen KPM und Hof analysiert werden. Das Augenmerk richtet sich dabei auch auf die politischen Aufgaben der Porzellanplastik, die u.a. zur repräsentativen Selbstdarstellung und als diplomatische Geschenke begehrt waren.
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