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Internationale Klimaverhandlungen unter dem Einfluß ihrer Institutionalisierung und nationaler Eigeninteressen

Internationale Klimaverhandlungen unter dem Einfluß ihrer Institutionalisierung und nationaler Eigeninteressen
制度化和国家自身利益影响下的国际气候谈判
批准号:
5231486
负责人:
Professor Dr. Christoph Böhringer
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Units
财政年份:
2000
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
1999-12-31 至 2005-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
我是拉赫曼,我是拉赫曼,我是拉赫曼,我是拉赫曼,我是拉赫曼,我是拉赫曼,我是拉赫曼。国际珠宝首饰理论分析,德国珠宝首饰分析,德国珠宝首饰分析,德国珠宝首饰分析,德国珠宝首饰分析,erklärt。[1][1][1][1][1][1][1]。in Unterschied zu nationalen öffentlichen gteren存在于国际上的Ebene keinrele bergeordnete staatlice instantdie as gew<s:1> nschte kooperative Verhalten der Staaten erzwingen könnte。Folgerichtig kann cooperoperation souveräner stataten nur aufrein freiwilliger Basis erfolgen。die stelline wesentliche Verschärfung des ohnehin graverenden Anreizproblems bei öffentlichen gtern dar。在den neunziger Jahren wurde im Rahmen von zweistufigen Koalitionsspielen versucht中,自由意志合作是普遍的。在国际合作的机遇和前景方面,国际合作的机遇和前景是不可预测的。Das dfg - forschungsproject geht von der Hypothese aus, ass . bestestimite gesellschaftliche Gruppen in den einzelnen Ländern auch and fairnesskriteren (z.B. Pro-Kopf-Emissionen, prozentuale vermeidungsanstrongungen等)orientieren。因此,我们认为公平的论证是合理的,我们认为公平的论证是合理的,我们认为公平是合理的。Aufgrund ihres Wiederwahlinteresses也被称为Regierungen neben den (eng definierten) Kosten和Nutzen aus Klimapolitik solche fairnesskriteren mit bercksictigen。Basierend auf Equity-Präferenzen, die auch das reale Verhalten von versuchpersonen in der experimental Ökonomik gut erklären können (vgl.)博尔顿和奥肯费尔斯2000年),在项目的研究中,国际上的Klimaverhandlungen,在拉赫曼,夜间合作的Spiels分析。理论分析与分析,理论分析与分析,理论分析与分析,理论分析与分析,理论分析与分析,理论分析与分析,理论分析与分析,理论分析与分析,理论分析与分析过敏原是一种常见的过敏原,它是一种常见的过敏原。Gegenwärtig und in der näheren Zukunft wind es im DFG-Projekt daher vor allem um die Frage gehen, inwiefern sich ähnliche Resultate f<s:1> r den werelen Fall异质物Länder bestätigen lassen。在2013年12月,我在《Test des models und under darin enthaltenen hypothesis durch den Versuch erfolgen》中做了一项研究,该研究使用了dem model - zunächst qualitative - die bebachteten Verhandlungsergebnisse abzuleiten。Abgerundet wind在Vorhaben duchine Effizienzanalyse in Rahmen eines allgemeinen Gleichgewichtsmodells。
英文摘要
Im Rahmen des Projektes wird die Institutionalisierung multilateraler Umweltabkommen untersucht. Anhand spieltheoretischer Analysen der internationalen Klimaverhandlungen sollen die Verhandlungsergebnisse durch die jeweiligen nationalen Eigeninteressen, erklärt werden. Ausgangspunkt der bisherigen Arbeiten ist die Charakterisierung von Klimaschutz als globalem öffentlichen Gut. Im Unterschied zu nationalen öffentlichen Gütern existiert auf internationaler Ebene keinerlei übergeordnete staatliche Instanz die das gewünschte kooperative Verhalten der Staaten erzwingen könnte. Folgerichtig kann Kooperation souveräner Staaten nur auf rein freiwilliger Basis erfolgen. Dies stellt eine wesentliche Verschärfung des ohnehin gravierenden Anreizproblems bei öffentlichen Gütern dar. In den neunziger Jahren wurde im Rahmen von zweistufigen Koalitionsspielen versucht, freiwillige Kooperation zu generieren. Auf der Grundlage neoklassischer Standardannahmen kommen diese Modelle jedoch ebenfalls zu eher pessimistischen Prognosen bezüglich der Chancen internationaler Kooperation. Das DFG-Forschungsprojekt geht nun von der Hypothese aus, dass sich bestimmte gesellschaftliche Gruppen in den einzelnen Ländern auch an Fairnesskriterien (z.B. Pro-Kopf-Emissionen, prozentuale Vermeidungsanstrengungen etc. ) orientieren. So ist die Rolle von Fairness-Argumenten für die klimapolitische Diskussion insbesondere im Hinblick auf die Lastenverteilung zwischen Industrie- und Entwicklungsländern evident. Aufgrund ihres Wiederwahlinteresses werden also Regierungen neben den (eng definierten) Kosten und Nutzen aus Klimapolitik solche Fairnesskriterien mit berücksichtigen. Basierend auf Equity-Präferenzen, die auch das reale Verhalten von Versuchspersonen in der experimentellen Ökonomik gut erklären können (vgl. Bolton und Ockenfels 2000), werden im Projekt die Anreizstrukturen internationaler Klimaverhandlungen im Rahmen eines nichtkooperativen Spiels analysiert. Die bisherigen theoretischen Analysen zeigen, dass bei Berücksichtigung von Fairness-Kriterien ein höheres Maß an Kooperation erklärt werden kann. Allerdings wurde dieses Ergebnis bislang nur für den Fall identischer Länder abgeleitet. Gegenwärtig und in der näheren Zukunft wird es im DFG-Projekt daher vor allem um die Frage gehen, inwiefern sich ähnliche Resultate für den weit relevanteren Fall heterogener Länder bestätigen lassen. Im Weiteren soll ein Test des Modells und der darin enthaltenen Hypothesen durch den Versuch erfolgen, aus dem Modell - zunächst qualitativ - die beobachteten Verhandlungsergebnisse abzuleiten. Abgerundet wird das Vorhaben durch eine Effizienzanalyse im Rahmen eines allgemeinen Gleichgewichtsmodells.
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