Das archivierte Ich - Der Schreibkalender am Darmstädter Hof 1624 - 1790
Das archivierte Ich - Der Schreibkalender am Darmstädter Hof 1624 - 1790
批准号:
5324630
负责人:
Professorin Dr. Helga Meise
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2001
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2000-12-31 至 2001-12-31
中文摘要
在两个不同的海滩上,我的名字是“Schreibkalender”。Sit Dem 16.Jahrhdert masenhaft verbreitet,avanciert der Kalender nach bibel and Katechismus Schnell zum wichtiwignous Daten-and Komomikationsmittel der Epoche.他们是时代的革命者,是布赫德鲁克人的子民,我们是沃兰人,是中介人,是德鲁克人。在“施里夫特系统”(E.A.哈夫洛克)中,谢夫特·施莱本和谢夫特·施雷兹特在一起工作。一个Einem Fallbeispiel,den unaufhörlich and wachsenden Archivierten Schreibkalendern der landgräflichen Familie e von Hessen-Darmstadt,liefert die Studie eine Funktionsgeschichte des Schreibkalders vom 16.bis zum Ausgang des 18.JahRhderts.这是一种新的研究方法和方法。Zum Anderen erkundet sie in interdisziplinären Frasterellungen die Interferenzen zwitchen den Aufzeichnungen and den weiteren kulturellenäuüerungen der Schreiberinnen and Schreiber.Darmstädter传统-augewertet Wurden 177 Schreibkalender von 7 Männern and 6 Frauen-Belegt Examplarisch den Aufstiig des“Schreibkalders”in der Höfachen Gesellschaft。如果你的身份不是很好的话,那么你就可以找到你想要的东西,然后你就可以找到你想要的东西了。Gleichzeitig finden sich simeröfter Ich-Aussagen,der Schreibkalender wird zum Katalysator für自传schreiben,er dokumentiert den Niederang der höfachen Welt im 18.Jahrhdert gleichsam von innen.这是一种新的技术,但不适用于Gesellschaft系统。
英文摘要
Die Untersuchung erschließt ein bislang unbeachtetes frühneuzeitliches Medium, den "Schreibkalender". Seit dem 16. Jahrhundert massenhaft verbreitet, avanciert der Kalender nach Bibel und Katechismus schnell zum wichtigsten Daten- und Kommunikationsmittel der Epoche. Er treibt die Kulturrevolution der Zeit, die Durchsetzung des Buchdrucks, wesentlich voran, weil er zwei Medien kombiniert, Handschrift und Druck. Indem er zum Schreiben anreizt, schafft er ein "Schriftsystem" (E.A. Havelock). An einem Fallbeispiel, den unaufhörlich anwachsenden archivierten Schreibkalendern der landgräflichen Familie von Hessen-Darmstadt, liefert die Studie eine Funktionsgeschichte des Schreibkalenders vom 16. bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts. Die Untersuchung kombiniert zwei methodische Ansätze: Sie analysiert zum einen die Aufzeichnungen. Zum anderen erkundet sie unter interdisziplinären Fragestellungen die Interferenzen zwischen den Aufzeichnungen und den weiteren kulturellen Äußerungen der Schreiberinnen und Schreiber. Die Darmstädter Tradition - ausgewertet wurden 177 Schreibkalender von 7 Männern und 6 Frauen - belegt exemplarisch den Aufstieg des "Schreibkalenders" in der höfischen Gesellschaft. Seine Bedeutung für die Darstellung fürstlicher Identität wächst unaufhörlich an, weil das Medium sich zunehmend die Funktionen anzueignen vermag, die im ästhetischen Funktionsraum des Hofes bislang anderen Medien, vor allem den Wort- und Bildkünsten, überantwortet geblieben waren. Gleichzeitig finden sich immer öfter Ich-Aussagen, der Schreibkalender wird zum Katalysator für autobiographisches Schreiben, er dokumentiert den Niedergang der höfischen Welt im 18. Jahrhundert gleichsam von innen. Die Untersuchung weist die Ursprünge der sonst als spezifisch bürgerlich apostrophierten Subjektivität erstmals in der höfischen Gesellschaft systematisch nach.
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