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Analyse epileptischer Aktivität im Alter und nach Status epilepticus. Einsatz optischer Verfahren

Analyse epileptischer Aktivität im Alter und nach Status epilepticus. Einsatz optischer Verfahren
老年和癫痫持续状态后的癫痫活动分析。
批准号:
5329686
负责人:
Dr. Katharina Buchheim
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2001
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2000-12-31 至 2003-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
交替发病与病理生理学Veränderungen wie bei einem癫痫持续状态gehören zu den whichgsten bekannten Faktoren, die die Epileptogenese fördern。德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国癫痫持续状态的变化特征分析与再生特征分析veränderten Gewebes ermöglichen与损伤新治疗展望eröffnen。[3]动物电生理、形态学及视觉方法。Es werden folgende hypothesis [j] .科学与工程学报(英文版):1。2.神经网络与神经网络的关系:神经网络与神经网络的关系;[1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [4]3. in epilepticus Status fhrt zu plastischen Gewebsänderungen, die nach kurzer Dauer protektiv, nach langer Dauer jedoch zunhemende epileptogen sin。4. 蛋白质保护Effekte spiegeln siich in iner erschwerten Induktion and Ausbreitung epileptischer Aktivität and Änderungen线粒体功能(线粒体功能)在Verschiebungen wider。
英文摘要
Alterungsprozesse und pathophysiologische Veränderungen wie bei einem Status epilepticus gehören zu den wichtigsten bekannten Faktoren, die die Epileptogenese fördern. Der vorliegende Antrag versucht, an derartig verändertem Gehirngewebe, Hinweise auf spezifische Änderungen der Propagationsmuster und des Energiestoffwechsels epileptischer Aktivität zu erhalten. Die Untersuchungen sollen genauere Einblicke in die epileptogenen Eigenschaften des alternden und des durch Status epilepticus plastisch veränderten Gewebes ermöglichen und damit neue therapeutische Perspektiven eröffnen. Zum Einsatz kommen elektrophysiologische, morphologische und verschiedene optische Methoden. Es werden folgende Hypothesen überprüft: 1. Gewebsalterung erleichtert die Entstehung epileptischer Aktivität und führt zu einer beschleunigten Propagation. 2. Die hieran beteiligten Faktoren umfassen u.a. eine Reduktion mitochondrialer Funktionen, eine verminderte K+-Pufferkapazität und eine gestörte pH-Regulation. 3. Ein Status epilepticus führt zu plastischen Gewebsänderungen, die nach kurzer Dauer protektiv, nach langer Dauer jedoch zunehmend epileptogen sind. 4. Die protektiven Effekte spiegeln sich in einer erschwerten Induktion und Ausbreitung epileptischer Aktivität und in Änderungen mitochondrialer Funktionen sowie ionaler Verschiebungen wider.
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