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Die venezianische Kirchenmusik von Claudio Monteverdi

Die venezianische Kirchenmusik von Claudio Monteverdi
克劳迪奥·蒙特威尔第的威尼斯教堂音乐
批准号:
5343512
负责人:
Professorin Dr. Linda Maria Koldau
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2001
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2000-12-31 至 2001-12-31

项目摘要

项目成果

相关文献

中文摘要
翻译
在音乐研究中,克劳迪奥·蒙特威尔第的音乐作品,作为马库斯卡佩尔的大师,对哥特式音乐的贡献,将使世界作曲家的思想变得更加复杂。在一个韦尔登中,宗教的前体和维也纳教堂的音乐结构之间的关系并不密切;在欣布里克,蒙特维尔迪斯传记的基础是新的教堂音乐的连续性。在米特尔特伊尔的工作中,蒙特维尔迪斯的艺术家们将保留这套剧目,这套剧目来自委内瑞拉的时代,在整个艺术界中还没有得到足够的沃登。在总部韦尔登有三家工厂。在“戏剧性”和“乐器性”的基础上,蒙得维的亚音乐的两种形式都得到了发展,这一音乐形式就像世界性的作品一样,是委内瑞拉时代的产物,也是北欧时代综合发展的产物。这将是一个非常复杂的过程,首先是由蒙特维尔迪斯的一个小教堂组成的。尽管如此,蒙特威尔第在文学文本的翻译中,通过时代性的约定,在半个世纪的时间里,他的作品和作品也被广泛地传播,但在年轻一代的作品中,他并没有找到梅尔的东西。
英文摘要
In der vorliegenden Arbeit wird das in der Musikforschung gängige Vorurteil korrigiert, dass Claudio Monteverdi die Musik, die er als Markuskapellmeister hauptamtlich für den Gottesdienst schuf, gegenüber seinen weltlichen Kompositionen als minderwertig betrachtete. Im Einleitungsteil werden als notwendiger Kontext die religiösen Voraussetzungen und die kirchenmusikalische Infrastruktur in Venedig skizziert; darauf basierend wird Monteverdis Biographie in Hinblick auf sein kontinuierliches kirchenmusikalisches Schaffen neu beleuchtet. Im Mittelteil der Arbeit wird das Repertoire an Monteverdis geistlichen Werken vorgestellt, das sich aus seiner venezianischen Zeit erhalten hat und in seiner Gesamtheit bisher noch nicht untersucht worden ist. Im Hauptteil werden dreizehn beispielhafte Werke untersucht. Unter den Begriffen der "Theatralik" (affektgeprägte Textbezogenheit) und der "Instrumentalität" (Stiftung eines spezifisch musikalischen Sinnzusammenhangs) lassen sich dabei zwei wesentliche Merkmale von Monteverdis musikalischer Sprache fassen, die seine Kirchenmusik ebenso wie seine weltlichen Werke der venezianischen Zeit prägen und die gleichzeitig auf die zeitgenössische kompositorische Entwicklung in Norditalien verweisen. Diese wird im Abschlussteil anhand bislang unbekannter, erstmals edierter Kirchenkompositionen von Monteverdis jüngeren Kollegen skizziert. Im Vergleich zeigt sich, dass Monteverdi durchaus den zeitgenössischen Konventionen in der Vertonung der liturgischen Texte folgte, daß seine Werke andererseits aber auch den kompositiorischen Erfahrungsschatz eines halben Jahrhunderts widerspiegeln, der in den Kompositionen der jüngeren Generation nicht mehr zu finden ist.
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