Gotteserkenntnis=Selbsterkenntnis? Neopsychoanalytische Transformationen theologischer Existenzhermeneutik
Gotteserkenntnis=Selbsterkenntnis? Neopsychoanalytische Transformationen theologischer Existenzhermeneutik
批准号:
5358478
负责人:
Dr. Matthias Wallich
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Fellowships
财政年份:
2002
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2001-12-31 至 2003-12-31
中文摘要
《上帝与自我的不平等》是通过存在主义神学的描述而产生的:上帝是“不平等之道”(布尔特曼)。结构性精神分析(齐泽克)的自我认识是一种新的认识,它也是一种神学的解释,它是分析性的习惯项目:齐泽克的时代和主题分析可以使后现代的前现代主义成为现实。基督徒的辩护是在一个“神学的开端”。这是一个很好的例子,因为它是由一个受了创伤的人造成的。这是一种象征性的符号,可以被识别出来。冯·劳斯提出了一种神学批判,对分类的强制性和象征性秩序进行批判:“上帝”不是对大众的诅咒,不是对起源的暂停(actus purus),也不是对起源的不确定(actus impurus)。宗教的力量可以被新的基础神学韦尔登所重视。这是Abhängigkeiten的心理动力学。《Gesetz und Sünde》(Röm.7)的辩证法,以及《基督教教义》中的宗教信仰--基督教信徒的宗教信仰--一般都是韦尔登。
英文摘要
Die Ineinssetzung von Gottes- und Selbsterkenntnis wurde zuletzt durch die existenzhermeneutische Theologie profiliert: Gott ist das "Wie der Existenz" (Bultmann). Da strukturale Psychoanalyse (Zizek) die Selbsterkenntnis neu akzentuiert, bewirkt sie damit auch theologische Veränderungen, die das Habilitationsprojekt analysiert: Zizeks Zeit- und Subjektanalysen können zur Konturierung eines postmodernen Vorverständnisses beitragen. Seine Apologie des Christentums weist den Weg zu einer "Theologie des Begehrens". Diese zielt darauf ab, sich mit dem traumatischen Personenkern bzw. dem Nichtkommunizierbaren, das sich der Symbolisierung entzieht, zu identifizieren. Von hier aus gelingt eine theologische Kritik des kategorischen Imperativs und der symbolische Ordnung: "Gott" ist nicht Ausdruck der Vollkommenheit, die Begehren suspendiert (actus purus), sondern Prädikat der Wertschätzung von Partikularem (actus impurus). Der religiöse Akt kann somit fundamentaltheologisch neu bestimmt werden. Die Psychodynamik von Abhängigkeiten, insbes. der Dialektik von Gesetz und Sünde (Röm.7), und die Ermöglichung ihres Durchbrechens - die paulinische Bestimmung des Anliegens des Christentums - können genauer verstanden werden.
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