Franz Kafkas Oktavhefte. Ein Schreibprozess als "System des Teilbaues"
Franz Kafkas Oktavhefte. Ein Schreibprozess als "System des Teilbaues"
批准号:
5386754
负责人:
Dr. Annette Schütterle
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2002
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2001-12-31 至 2002-12-31
中文摘要
在1916/17年冬天,弗朗茨·卡夫卡(Franz Kafka)在《德国哲学》(der Alchimistengasse auf dem Prager Hradschin randlos gef<e:1>)一书中写道:“我相信我的世界观是正确的。”在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国,在德国。现代手写体手稿-手写体手稿-手写体手稿-手写体手稿。在Hinblick的研究中,我们发现了新的战略研究和新的研究进展。卡夫卡的作品《艺术与智慧》是由《艺术与智慧》和《艺术与智慧》组成的。方法-理论学家Hintergrund bildet eine kritische Auseinandersetzung mit der in Frankreich entstandenen Critique gsamnastrique, die manuscript textgentictisch analysis。“文本遗传”译为未确定词的双语例句Deshalb werden im letzten Teil der Arbeit verschiedene leserspespeen和Editionskonzepte miteinander verglichen: die des Autors als系统Leser, die Max Brods als系统Editor and "Geburtshelfer" des tors and schließlich die unterschiedlichen Ansätze der Kritischen Kafka-Ausgabe和der Frankfurter Kafka-Ausgabe。
英文摘要
Im Winter 1916/17 hat Franz Kafka Oktavhefte für sein Schreiben verwendet: Diese kleinen Schulhefte hat er an seinem "exterritorialen Schreibort" in der Alchimistengasse auf dem Prager Hradschin randlos gefüllt. Die Oktavhefte stehen in einem inneren Zusammenhang: weil sie eine der produktivsten Schaffensphasen Kafkas darstellen, weil sie in dieser Phase ausschließlicher Ort für Niederschriften aller Art waren, weil sie auf struktureller und inhaltlicher Ebene ein Textgeflecht bilden. Gegenstand der Lektüre sind nicht die bekannten zu Lebzeiten oder posthum gedruckten Texte, sondern die handschriftlichen Manuskripte - die Oktavhefte als Schreibraum. Die nur dort bezeugten Spuren eines komplexen Schreibprozesses werden untersucht im Hinblick auf Schreibstrategien und die Erzeugung von Kohärenzmustern. Wie Kafka eine begrenzte Anzahl von Themen immer wieder umgeschrieben und variiert hat, gibt Aufschluss über seine Arbeitsweise. Methodisch-theoretischer Hintergrund bildet eine kritische Auseinandersetzung mit der in Frankreich entstandenen Critique génétique, die Manuskripte textgenetisch analysiert. Die textgenetische Lesbarkeit von Schreibprozessen ist eng verknüpft mit der editorischen Darbietung von Texten. Deshalb werden im letzten Teil der Arbeit verschiedene Leserperspektiven und Editionskonzepte miteinander verglichen: die des Autors als erstem Leser, die Max Brods als erstem Editor und "Geburtshelfer" des Autors und schließlich die unterschiedlichen Ansätze der Kritischen Kafka-Ausgabe und der Frankfurter Kafka-Ausgabe.
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