Conditions and facilitating governance structures for inter-institutional research collaboration across national borders in the field of nanoscience and -technology (nano S & T).
Conditions and facilitating governance structures for inter-institutional research collaboration across national borders in the field of nanoscience and -technology (nano S & T).
批准号:
5408662
负责人:
Professor Dr. Stefan Kuhlmann
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Units
财政年份:
2003
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2002-12-31 至 2008-12-31
中文摘要
该项目是由德国科学与创新系统研究所(Spezifika de deutschen forschung - and Innovationssystems)和德国科学与创新系统研究所(Spezifika de deutschen forschung - and innovation systems)共同组成的。Den Hintergrund dieses Themas bildet die Tatsache, dass forschung - and Innovationsprojekte, insbesonere in Gebieten“fortgeschritner”Technologien (z. B.纳米技术,“rote”生物技术),in zunehmendem Maße die Kooperation von Akteuren erfordern, die häufig verschiedenartigenstaatlichen,“halb-öffentlichen”and privatwtschaftlichen Organisationen angehören, under the differenden institutionen Rahmenbedingungen, organisationsstern, Wertorientierungen,Anreiz- und Karrieremechanismen agieren und ihre Handlungsbeiträge in zunehmendem Maße wehselseitig anschlussfähig halten m<e:1> ssen。协同设计是一种具有异质特性的艺术设计。根据den Bedingungen异质合作理论,ssen Forscher认为derinstitutionellen Trägheit des Forschungssystems auseinandersetzen。Die gegenwärtigen Strukturen staatich geförderter德国的研究与创新“ unterst<e:1> tzen Die Tendenz z einer Segmentierung des Systems, beeinträchtigen Die Bereitschaft und Die Möglichkeiten zur einrichtungsbergreifenden cooperoperation, schmälern Die Nutzung möglicher协同与begstigen eine Dominanz institutioneller Eigeninteressen” (so Die Internationale commission zur Systemevaluation der Deutschen schungsgemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft, 1999, 7)。Die empirisch vorfindbe Governance der Schnittstellen in forschung - and innovationsandelnderes Hypothese des Vorhabens - von einem Spannungsverhältnis geprägt, das zwischen den institutionalisierten regelb<e:1> ndeln der beilten verschiedenartigen forschungsorganisationeninterits and denfuntionalen erforderissen eneffektiven co - operativen Arbeitsteilung des forschung - and Innovationshandelns anderseits best。Ziel der Untersuchung等,决定性因素分析innovationsfördernden在溶质异质中机构间的治理[j]。Dabei ist auch zu bercksictigen, dass die Forschungseinrichtungen k<s:1> nftig - im Rahmen eines "Europäischen Forschungsraums" - verstärkt in跨国合作en eingebunden sein werden。Während die Schnittstellen von universitärer und privatwirtschaftlicher forschittstellen inzwischen als relativ gut erforschtscht gelten können, sind die Schnittstellen zwischen den (und innerhalb der) großen (halb-)öffentlichen Forschungsorganisationen noch kaum untersucht。
英文摘要
Das Projekt befasst sich mit den Bedingungen inter- und intraorganisatorischer Forschungskooperationen im Rahmen institutioneller Spezifika des deutschen Forschungs- und Innovationssystems. Den Hintergrund dieses Themas bildet die Tatsache, dass Forschungs- und Innovationsprojekte, insbesondere in Gebieten "fortgeschrittener" Technologien (z. B. Nanotechnologie, "rote" Biotechnologie), in zunehmendem Maße die Kooperation von Akteuren erfordern, die häufig verschiedenartigen staatlichen, "halb-öffentlichen" und privatwirtschaftlichen Organisationen angehören, unter differierenden institutionellen Rahmenbedingungen, Organisationsmustern, Wertorientierungen, Anreiz- und Karrieremechanismen agieren und ihre Handlungsbeiträge in zunehmendem Maße wechselseitig anschlussfähig halten müssen. Kooperationen dieser Art lassen sich als heterogen charakterisieren. Unter den Bedingungen heterogener Kooperation müssen Forscher sich mit der institutionellen Trägheit des Forschungssystems auseinandersetzen. Die gegenwärtigen Strukturen staatlich geförderter Forschung und Innovation in Deutschland "unterstützen die Tendenz zu einer Segmentierung des Systems, beeinträchtigen die Bereitschaft und die Möglichkeiten zur einrichtungsübergreifenden Kooperation, schmälern die Nutzung möglicher Synergien und begünstigen eine Dominanz institutioneller Eigeninteressen" (so die Internationale Kommission zur Systemevaluation der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft, 1999, 7). Die empirisch vorfindbare Governance der Schnittstellen im Forschungs- und Innovationssystem wird - das ist die leitende Hypothese des Vorhabens - von einem Spannungsverhältnis geprägt, das zwischen den institutionalisierten Regelbündeln der beteiligten verschiedenartigen Forschungsorganisationen einerseits und den funktionalen Erfordernissen einer effektiven kooperativen Arbeitsteilung des Forschungs- und Innovationshandelns andererseits besteht. Ziel der Untersuchung ist es, Determinanten einer innovationsfördernden Governance der institutionellen Schnittstellen in solchen heterogenen Kooperationen zu identifizieren. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass die Forschungseinrichtungen künftig - im Rahmen eines "Europäischen Forschungsraums" - verstärkt in transnationale Kooperationen eingebunden sein werden. Während die Schnittstellen von universitärer und privatwirtschaftlicher Forschung inzwischen als relativ gut erforscht gelten können, sind die Schnittstellen zwischen den (und innerhalb der) großen (halb-)öffentlichen Forschungsorganisationen noch kaum untersucht.
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