Die wissenschaftstheoretischen Grundlagen der Poetik in der Frühen Neuzeit
Die wissenschaftstheoretischen Grundlagen der Poetik in der Frühen Neuzeit
批准号:
5434887
负责人:
Professor Dr. Volkhard Wels
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2004
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2003-12-31 至 2007-12-31
中文摘要
第十六届中国诗歌艺术节是中国诗歌艺术的发展史。从18岁开始。Jhs.大悲不是一种规范的诗歌概念(诗歌、诗歌等),因此,这是一种奇怪的现象,因为这是一种对知识的理解,而这种理解又是对其他知识的理解。第一次是在18岁的时候。Jhs.作为一种科学形式的特点,这个广场并不包含科学,而只是一种艺术形式,它必须是一个包含着两种不同的艺术形式的项目。两个小时后我们就能找到韦尔登了。通过对亚里士多德哲学的批判,我们可以理解亚里士多德的逻辑诗学。他在阿拉伯哲学中找到了10个最好的公式。之二12. Jhs.,他们在最新的传统中找到了自己的道路。In der Frühen Neuzeit,bis hin zur Frühaufklärung,gehört diese Zuordnung zu den allgemein anerkannten uberzeugungen.传统的道德观是一种“相似性”(Anhnlichkeit,Gleichnis)的论证,它是在与艺术家之间的争论中产生的,也是在道德观的影响下产生的。Die zweite große Tradition nimmt ihren Ursprung im platonischhermetischen Schrifttum der Spätantike und findet ihren bedeedsten Ausdruck im Neuplatonismus Ficinos(15. Jh.)。这种传统是一种由一种“热情”(enthousiasmus,furor)所产生的“Seher”(vates),它使诗歌变得更好,更生动。诗歌神学的知识形态是由犯罪构成的,但它只是人类的知识形态。在大学里,我们可以看到《逻辑诗》在《新世纪》中的出现,而《预言诗》在18岁时就被发现了。Jh.作为天才的后勤人员,他们会把一切都安排好。Gegenstand des Projektes ist 1. eine Reconstruktion der 'logischen' und der 'prophetischen' Theorie der Dichtung selbst in ihren mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Formulierungen,die dann als Grundlage für 2.一个修改的方法,在新的理论中,它是正确的。
英文摘要
Gegenstand des Projektes ist die Entwicklung der Poetik vom frühen 16. bis zum Beginn des 18. Jhs. Dabei geht es nicht um die konkreten normativen Inhalte der Poetik (Gattungslehre, Verslehre etc.), sondern um die Frage, wie das Wesen der Dichtung bestimmt und in welches Verhältnis die Dichtung zu den anderen Wissenschaften gestellt wird. Da Dichtung erst seit der zweiten Hälfte des 18. Jhs. als eine Wissensform charakterisiert wird, die ihren Platz nicht innerhalb der Wissenschaften hat, sondern als 'Kunst' diesen gegenübergestellt wird, beschäftigt sich das Projekt mit der Vorgeschichte des Dichtungsbegriffs. Zwei Richtungen müssen unterschieden werden. Ausgehend von den spätantiken Aristoteles-Kommentatoren wird die aristotelische Poetik der Logik zugeordnet. Ihre entscheidende Formulierung findet diese Zuordnung in der arabischen Philosophie des 10. bis 12. Jhs., von wo aus sie ihren Weg in die lateinische Tradition findet. In der Frühen Neuzeit, bis hin zur Frühaufklärung, gehört diese Zuordnung zu den allgemein anerkannten Überzeugungen. Dieser Tradition zufolge ist Dichtung ein aus der 'similitudo' (Ähnlichkeit, Gleichnis) abgeleitetes Argument, das sich im Unterschied zu anderen Arten von Argumenten rhetorisch-affektiver Mittel bedient und den Zweck der moralischen Besserung durch Lob und Tadel verfolgt. Die zweite große Tradition nimmt ihren Ursprung im platonischhermetischen Schrifttum der Spätantike und findet ihren bedeutendsten Ausdruck im Neuplatonismus Ficinos (15. Jh.). Dieser Tradition zufolge ist der Dichter als ein 'Seher' (vates) von einem 'göttlichen Wahnsinn' (enthousiasmus, furor) besessen und spricht seine Verse wie Prophezeiungen. Als 'theologia poetica' steht die Dichtung als Wissensform neben der Offenbarung, weit über den nur menschlichen Wissenschaften. Während die 'logische Poetik' in der ganzen Frühen Neuzeit in den Lehrbüchern der Universitäten vermittelt wurde, wurde die 'prophetische Poetik' in eher apokryphen Traditionen überliefert, bis sie schließlich im 18. Jh. als Genielehre die logische Zuordnung endgültig verdrängte. Gegenstand des Projektes ist 1. eine Rekonstruktion der 'logischen' und der 'prophetischen' Theorie der Dichtung selbst in ihren mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Formulierungen, die dann als Grundlage für 2. eine Darstellung der Modifikationen, die beide Theorien in der Frühen Neuzeit erleben, dienen soll.
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