Ländlicher Alltag auf dem Weg in die Moderne. Sächsische und oberlausitzische Agrargesellschaften zwischen Rétablissement und Erstem Weltkrieg (1763-1914)
Ländlicher Alltag auf dem Weg in die Moderne. Sächsische und oberlausitzische Agrargesellschaften zwischen Rétablissement und Erstem Weltkrieg (1763-1914)
批准号:
5437800
负责人:
Professorin Dr. Martina Schattkowsky
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2004
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2003-12-31 至 2008-12-31
中文摘要
在科尼格里希萨赫森是19世纪的工业革命。多年来,在复杂的Weise miteinander verbunden中,平行的verlaufende“Industrialisierung der Landapartschaft”;它们的成长是从根本上改变历史的Umbruchs。19世纪的工业革命、农民革命和革命。年复一年,人们都很高兴。Für die Sozialgeschichte des ländlichen Alltages des 19.我不想让你死。他们的愿望将使研究项目更加完善。大北站在中间点,就像19号的雨伞一样。多年来,人们一直在关注这一地区的社会秩序和文化发展,在克恩,他们也在关注鲁曼地区的文化语义和社会秩序。在19个农业合作社中,社会贸易被认为是最好的,韦尔登帮助了农民的行动。Jahrhunderts vollzog und fr die es am sächsischen Beispiel untersucht韦尔登soll:lokale Herrschaftspraxis und ihre Wahrnehmung; ländliche Konfliktkultur; familiale Apergien/soziale Reproduktion/bäuerliche Besitzweitergabe; Selbstverständnisse und Mentalitäten ländlicher Schichten; soziale und kulturelle Aspekte ländlicher Okonomien. Neben schriftlichen Quellen des Sächsischen Hauptstaatsarchivs Dresden und seiner Außenstelle Bautzen韦尔登die auf das Königreich萨赫森bezogenen Ergebnisse der sog. 1865年,曼哈特在一本书中发表了自己的看法,就像19世纪的印刷媒体一样。Jahrhunderts und die Resultate der frühen und qualitätsvollen staatlichen Staatlichen des Königreiches萨赫森。
英文摘要
Im Königreich Sachsen sind die industrielle Revolution des 19. Jahrhunderts und die parallel verlaufende "Industrialisierung der Landwirtschaft" in komplexer Weise miteinander verbunden; sie bilden komplementäre Entwicklungsstränge desselben fundamentalen historischen Umbruchs. Doch lediglich die industrielle Revolution, die bürgerlichen Agrarreformen und die Unruhen und Revolutionen des 19. Jahrhunderts können als gut untersucht gelten. Für die Sozialgeschichte des ländlichen Alltags des 19. Jahrhunderts hingegen gilt dies nicht. Diesem Desiderat will sich das Forschungsprojekt widmen. Dabei steht die Leitfrage im Mittelpunkt, wie die Umbrüche des 19. Jahrhunderts sich auf das ländliche Alltagsleben ausgewirkt hat; es geht um ländliche Alltagspraktiken, um ihre soziale Zuordnung und kulturelle Entschlüsselung, im Kern also um den Zusammenhang von kultureller Semantik und sozialer Ordnung in ländlichen Räumen. Um soziales Handeln angemessen beschreiben zu können, werden fünf Aktionsfelder benannt, auf denen sich solches Handeln in Agrargesellschaften des 19. Jahrhunderts vollzog und für die es am sächsischen Beispiel untersucht werden soll: lokale Herrschaftspraxis und ihre Wahrnehmung; ländliche Konfliktkultur; familiale Strategien/soziale Reproduktion/bäuerliche Besitzweitergabe; Selbstverständnisse und Mentalitäten ländlicher Schichten; soziale und kulturelle Aspekte ländlicher Ökonomien. Neben schriftlichen Quellen des Sächsischen Hauptstaatsarchivs Dresden und seiner Außenstelle Bautzen werden die auf das Königreich Sachsen bezogenen Ergebnisse der sog. Mannhardt-Befragung von 1865 ebenso in die Untersuchung einbezogen, wie Printmedien des 19. Jahrhunderts und die Resultate der frühen und qualitätsvollen staatlichen Statistik des Königreiches Sachsen.
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