Erlebnislandschaft - Erlebnis Landschaft? Die Gestaltung und Nutzung von Erlebnis- und Konsumwelten als Ausdruck praktizierter Lebensformen.
Erlebnislandschaft - Erlebnis Landschaft? Die Gestaltung und Nutzung von Erlebnis- und Konsumwelten als Ausdruck praktizierter Lebensformen.
批准号:
67213258
负责人:
Professor Dr. Achim Hahn
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2008
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2007-12-31 至 2012-12-31
中文摘要
我们在这所学校工作的同时,也不会因此而失去工作。“Schöne”、“spannende Erlebnisse”是Mehr zum zentalen Lebensziel einer ganzen“Erlebnisgesellschaft”(Schulze 1993)。他说:“这是一件很重要的事情。”它的公园和Konsum Welten Dehnen,这是一个我们和扩大了经常的框架,并在这两个字之间的自由的公园和其他地方。Sie Sollen all Jene Dienstleistungselemente,aber auch Jene Images,《Atmosphären》and Stimmungen zur Verfügung stellen,die der desucher z.b.für einen“unvergesslichen tag”Benötig.in einem für ein Jahr bewill igten Vorgängerprojekt zt zu solesem Antrag sind wir am Beispiel des Vergnügandscungden wir am Beispiel des Vergnügandscengden,Belantis MIT Hilfe Hilfe and Archformen Viveggangen,Wie Erlenbandscunbden Hilfe Hilfe vorvernstänn and Welche che che Vorfahrunvgen on Erlebben他说:“我不会为你做任何事,也不会有什么不同。”在这座城市里,你可以看到世界上最大的城市和城市,也可以看到世界上最大的城市和城市,所有的城市和城市都是这样的。Zugleich将死于“Baufgabe Erlebnisland schaft”in Center um der Forschung gerück,Deren Gegenstand ansonsten den Craassischen Architekturdiskur Eher am an Rande berührt,Deren Thematik aber Nechtts s Destoweniger Mehr denn Je de Aktuelle Archekturtische Diskussion um eine Bedürfnisgerechoder/und Gefühle berücksichtigende stimmungvolle Architekeglleiten。
英文摘要
Der rasante gesellschaftliche Wandel in den letzten Jahrzehnten brachte unter anderem auch wesentliche Veränderungen im Konsum- und Freizeitverhalten mit sich. „Schöne“, „spannende Erlebnisse“ werden immer mehr zum zentralen Lebensziel einer ganzen „Erlebnisgesellschaft“ (Schulze 1993). Als notwendiger Rahmen entwickelten sich neue räumliche Szenarien und bauliche Strukturen. Freizeitparks und Konsumwelten dehnen sich immer weiter aus und bilden oft ganze, als in sich abgeschlossen betrachtete „Erlebnislandschaften“. Sie sollen all jene Dienstleistungselemente, aber auch jene Images, „Atmosphären“ und Stimmungen zur Verfügung stellen, die der Besucher z. B. für einen „unvergesslichen Tag“ benötigt.In einem für ein Jahr bewilligten Vorgängerprojekt zu diesem Antrag sind wir am Beispiel des Vergnügungsparks BELANTIS mit Hilfe von ausführlichen Interviews den Fragen nachgegangen, welches Vorverständnis und welche Vorerfahrungen von Erlebnis, Landschaft und deren Zusammenführung dem Planen und dem Nutzen solcher Anlagen zugrunde liegen, wie solche „Erlebnislandschaften“ aus den Denkstilen und Lebensformen von Architekten, Landschaftsplanern und Besuchern entstehen, sich in diese (vielleicht) auch wieder einfügen und sie formen. Dabei stieß die Forschergruppe auf Ergebnisse, zu deren Bekräftigung und Differenzierung ein Vergleich unbedingt notwendig scheint. Durch die Untersuchung einer zweiten Erlebnislandschaft, die sich in ihrem Charakter deutlich vom Vergnügungspark BELANTIS unterscheidet, soll überprüft werden, inwiefern die Ergebnisse der Vorstudie der Spezifik des Parks geschuldet sind oder über Differenzen in der Art der Anlagen hinweg Bestand haben.Als wissenschaftlicher Ertrag wird ein besseres Verständnis für die sozialen Prozesse stehen, die dem Phänomen der „Erlebnislandschaften“ zugrunde liegen. Zugleich wird die „Bauaufgabe Erlebnislandschaft“ ins Zentrum der Forschung gerückt, deren Gegenstand ansonsten den klassischen Architekturdiskurs eher am Rande berührt, deren Thematik aber nichtsdestoweniger mehr denn je die aktuelle architekturkritische Diskussion um eine bedürfnisgerechte oder/und Gefühle berücksichtigende stimmungsvolle Architektur begleiten.
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