Germanic Peoples as Temporary Nomads in the Roman Empire (4th-6th Century A.D.). Rule and Retinue, Social Structures, Cultural Exchange (A08)
Germanic Peoples as Temporary Nomads in the Roman Empire (4th-6th Century A.D.). Rule and Retinue, Social Structures, Cultural Exchange (A08)
批准号:
80319647
负责人:
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Collaborative Research Centres
财政年份:
2008
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2007-12-31 至 2011-12-31
中文摘要
3 . Die Phase zwischen dem ersten grenz<e:1> bertritt und der Etablierung eigenständiger germanischer Königreiche auf römischen Boden zwischen dem和6。Jh。n,空空的。加利恩,意大利,西班牙和北非的bildet den Untersuchungsrahmen。Die Forschung im Zusammenhang mit den germanischen Bevölkerungsverschiebungen Die naheliegende Annahme von fly ßenden Übergängen zwischen nomadischer and sesshafter Lebens- und Wirtschaftsweise während dieser Wanderungen vollständig ausgeklammert。Jedoch liefern zahlreiche Quellenbelege konkrete Anhaltspunkte fr die Annahme, dass Germanen auf ihren z. T. jahrzehntelangen Märschen nomadische Fertigkeiten and Verhaltensweisen adaptierten。他soll nhtur untersucht werden, ob der Wandel von Lebensgewohnheiten Rahmen der gemeinsamen Wanderungen germanischer Gruppen (Vandalen, Ost- and Westgoten)和nomadischer Stammesverbände (Hunnen, Alanen) ausschließ ßlich kontaktinduziert erfolgte, sonderen, inwieweit er von aufdiesen Wanderungen ständig wehselnden Lebensumständen hervorgerufen wurde。
英文摘要
Die Phase zwischen dem ersten Grenzübertritt und der Etablierung eigenständiger germanischer Königreiche auf römischen Boden zwischen dem 4. und 6. Jh. n. Chr. in Gallien, Italien, Spanien und Nordafrika bildet den Untersuchungsrahmen. Die Forschung hat im Zusammenhang mit den germanischen Bevölkerungsverschiebungen die naheliegende Annahme von fließenden Übergängen zwischen nomadischer und sesshafter Lebens- und Wirtschaftsweise während dieser Wanderungen vollständig ausgeklammert. Jedoch liefern zahlreiche Quellenbelege konkrete Anhaltspunkte für die Annahme, dass Germanen auf ihren z. T. jahrzehntelangen Märschen nomadische Fertigkeiten und Verhaltensweisen adaptierten. Es soll nicht nur untersucht werden, ob der Wandel von Lebensgewohnheiten im Rahmen der gemeinsamen Wanderungen germanischer Gruppen (Vandalen, Ost- und Westgoten) und nomadischer Stammesverbände (Hunnen, Alanen) ausschließlich kontaktinduziert erfolgte, sondern auch, inwieweit er von den auf diesen Wanderungen ständig wechselnden Lebensumständen hervorgerufen wurde.
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