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Bibliotheken und Archive im Verbund mit der Forschung: Die Ursprünge der Archäologie als akademische Disziplin im 18. Jahrhundert: Christian Gottlob Heynes Göttinger Vorlesung "Über die Kunst der Antike" und ihre Quellen

Bibliotheken und Archive im Verbund mit der Forschung: Die Ursprünge der Archäologie als akademische Disziplin im 18. Jahrhundert: Christian Gottlob Heynes Göttinger Vorlesung "Über die Kunst der Antike" und ihre Quellen
图书馆和档案馆与研究相结合:考古学作为 18 世纪一门学科的起源:克里斯蒂安·戈特洛布·海恩 (Christian Gottlob Heyne) 在哥廷根的演讲“论古代艺术”及其来源
批准号:
109485439
负责人:
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Cataloguing and Digitisation (Scientific Library Services and Information Systems)
财政年份:
2009
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2008-12-31 至 2013-12-31

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项目成果

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Das Projekt beleuchtet die Entstehungsphase der Archäologie als einer wissenschaftlichen Disziplin in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht die Archäologie-Vorlesung, die Chr. G. Heyne seit 1767 an der Universität Göttingen hielt. Schon seinen Zeitgenossen galt diese Veranstaltung als entscheidender Schritt zur Etablierung der Archäologie als eines systematisch strukturierten universitären Lehrfaches. Zentrales Element der Heyne'schen Konzeption war die umfassende Verarbeitung der zu seiner Zeit vorliegenden und durch ihn in der Göttinger Universitätsbibliothek außerordentlich vollständig gesammelten altertumswissenschaftlichen Literatur.Durch die Digitalisierung, Transkription und Inhaltserschließung von Vorlesungsmitschriften und die parallele Digitalisierung und Indexierung der zitierten Werke und Abbildungen wird Heynes Lehrveran-staltung als Kristallisationspunkt des archäologischen Wissens seiner Zeit erkennbar. Alle digitalisier-ten Materialien werden unter Einsatz aktueller Technologien (Semantic Web) integraler Bestandteil einer durch Interaktion der Nutzer geprägten Wissenschaftsinfrastruktur.Der hier vorliegende Ergänzungsantrag wird wegen eines Fehlers im bereits bewilligten Hauptantrag (Schreiben der DFG vom 13.7.2009; GZ INST 1516/36-1) gestellt. Die dort unter 4.1b benannten Mittel für wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte werden im Umfang von jeweils 19 Stunden im Monat beantragt anstatt der eigentlich notwendigen 19 Stunden in der Woche. Auf diesem Wege wird deshalb die im Folgenden genauer spezifizierte Differenz zwischen den bereits bewilligten Mitteln für Hilfskräfte und dem tatsächlich erforderlichen Arbeitszeitvolumen nachbeantragt.
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