Haithabu - Die Siedlungsgrabungen, Digitalisierung der Grabungsdokumentationen als Grundlage für die Auswertung der Siedlungsbefunde
Haithabu - Die Siedlungsgrabungen, Digitalisierung der Grabungsdokumentationen als Grundlage für die Auswertung der Siedlungsbefunde
批准号:
159256728
负责人:
Dr. Joachim Hartmut Schultze
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2010
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2009-12-31 至 2011-12-31
中文摘要
Die Erforschung der frühesten Stadtentwicklung in Nordeuropa ist zentraler Schwerpunkt des seit Jahrzehnten von der DFG geförderten Projektes Haithabu.通过对基础材料集团的手工和韦尔登工艺的分析,得出了一种基于Grabungsflächen内部支撑的焊接工艺,即一种基于“fühstädtischen”Siedelns的焊接工艺。Die einmalige Erhaltung historischer Bauhölzer(in einer ersten Auswertungsfläche fanden sich allein克纳普12.000 Bauhölzer auf 1.300 m2 in bis zu 2 m starken Schichten; Abb. 2)bietet hervorragende Möglichkeiten für die Erforschung des Holzbaus und der Siedlungsstruktur und -abfolge sowie für weiterfürfünde de Fragen(z.B. durch die Verknüpfung von Befunden und Funden zur Wirtschafts- und Sozialtopographie).在过去的几年里,通过一种地理信息系统和数据银行的方法,人们发现了这种方法。这种建筑和结构的设计是由一个带有小凸起的支架支撑在H. Jankuhns(1935-39; Fläche A)und K. Schietzels(1963/64; 1966-69)ausgeweitet韦尔登。Voraussetzung für die angestrebte Auswertung is jedoch die digitale Umsetzung der Grabungsdokumentation in das GIS and die Eingabe der relevanten Daten in Datenbanken(Abb.3).
英文摘要
Die Erforschung der frühesten Stadtentwicklung in Nordeuropa ist zentraler Schwerpunkt des seit Jahrzehnten von der DFG geförderten Projektes Haithabu. Konnten durch die Analyse von Fundmaterialgruppen bislang zahlreiche Aussagen zu Handwerk und Fernkontakten gewonnen werden, steht die Auswertung der Siedlungsbefunde innerhalb der Grabungsflächen als ein wesentliches Merkmal „frühstädtischen“ Siedelns bislang aus (Abb. 1). Die einmalige Erhaltung historischer Bauhölzer (in einer ersten Auswertungsfläche fanden sich allein knapp 12.000 Bauhölzer auf 1.300 m2 in bis zu 2 m starken Schichten; Abb. 2) bietet hervorragende Möglichkeiten für die Erforschung des Holzbaus und der Siedlungsstruktur und -abfolge sowie für weiterführende Fragen (z.B. durch die Verknüpfung von Befunden und Funden zur Wirtschafts- und Sozialtopographie). In den vergangenen Jahren wurde durch den Antragsteller eine GIS- und datenbankgestützte Auswertungsmethode entwickelt, die weitreichende Erkenntnisse erlaubt. Diese Ausgliederung der Bau- und Siedlungsstruktur soll nun vom Antragssteller über den bislang bearbeiteten kleinen Probeausschnitt hinaus auf die Grabungsfläche H. Jankuhns (1935-39; Fläche A) und K. Schietzels (1963/64; 1966-69) ausgeweitet werden. Voraussetzung für die angestrebte Auswertung ist jedoch die digitale Umsetzung der Grabungsdokumentation in das GIS und die Eingabe der relevanten Daten in Datenbanken (Abb. 3).
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