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Grenzüberschreitende Justizkooperation - Rechtshilfe und Beweis im internationalen und interkulturellen Verhältnis

Grenzüberschreitende Justizkooperation - Rechtshilfe und Beweis im internationalen und interkulturellen Verhältnis
跨境司法合作——国际和跨文化关系中的法律援助和证据
批准号:
183094138
负责人:
Privatdozent Dr. Oliver Knöfel
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2010
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2009-12-31 至 2013-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
as internationale Justizkooperationsrecht verzahnt inländisches Gerichtshandeln arbeitsteilig der Staatsgewalt。Die enorme Vielfalt related Rechtsquellen erschließt这是历史和功能的,也是mehrebenen系统。我们最好的合作伙伴是我们国家的合作伙伴,我们国家的合作伙伴是我们国家的合作伙伴,我们国家的合作伙伴是我们国家的合作伙伴,我们国家的合作伙伴是我们国家的合作伙伴。Gesteuert werden können die Ebenen durch die Entwicklung Ebenen ebenenberg greifenden Kooperationsdogmatik。Die Frage, welche Kooperationsbeiträge der Zivilprozess erhält und erbrt,这是每一个跨文化维度。“ Justizkonflikt ” mit den USA zeight, dass die Akzeptanz fremder Rechts-, Prozess-, Wahrheits- and Beweiskultur gefördert werden muss。Hierzu beberes eines neuen Verständnisses from privaten internationalcht。(1)“国家”-Gebiete und Rechtsgeltung <e:1>(1)“国家”- brecger zu aktualisieren and abzugrenzen。多元主义-世界政治-多元主义-多元主义-多元主义-多元主义-多元主义-多元主义-多元主义-多元主义-多元主义-多元主义
英文摘要
Das internationale Justizkooperationsrecht verzahnt inländisches Gerichtshandeln arbeitsteilig mit fremder Staatsgewalt. Die enorme Vielfalt relevanter Rechtsquellen erschließt sich historisch und funktional als Mehrebenensystem. Es besteht aus einer veralteten nationalen Rechtsschicht, aus einer überforderten völkervertraglichen Ebene und aus dem besonderen, heute führend gewordenen Gemeinschaftsrecht zur Justizkooperation. Gesteuert werden können die Ebenen durch die Entwicklung einer ebenenübergreifenden Kooperationsdogmatik. Die Frage, welche Kooperationsbeiträge der Zivilprozess erhält und erbringt, hat aber auch eine interkulturelle Dimension. Der „Justizkonflikt“ mit den USA zeigt, dass die Akzeptanz fremder Rechts-, Prozess-, Wahrheits- und Beweiskultur gefördert werden muss. Hierzu bedarf es eines neuen Verständnisses vom privaten Internationalrecht. Es kann sich nicht mehr darauf ausrichten, Herrschaftsverhältnisse über „Staats“-Gebiete und Rechtsgeltung für „Staats“-Bürger zu aktualisieren und abzugrenzen. Vielmehr muss es – pluralistisch-kosmopolitisch – multiple Bindungen der Akteure berücksichtigen und integrieren, einschließlich nichtstaatlicher und nichtrechtlicher Kontexte.
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