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Die publizistischen Kontroversen um Thilo Sarrazin, Oriana Fallaci und James Watson in Europa, Nord- und Südamerika

Die publizistischen Kontroversen um Thilo Sarrazin, Oriana Fallaci und James Watson in Europa, Nord- und Südamerika
欧洲、北美和南美围绕蒂洛·扎拉青、奥丽安娜·法拉奇和詹姆斯·沃森的新闻争议
批准号:
191798011
负责人:
Professor Dr. Kai Hafez
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2011
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2010-12-31 至 2013-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
达夫·曼·芬特利希·萨根、达斯·施瓦茨·哑巴、达斯·穆斯林·格瓦特贝雷特(vor allem,abernht nur),你是谁?Stellen diese Ansichten Tabus dar oder sind es nur einige Meinungen unter vielen?Anhand deröffentlich ausgetragenen Kontroversenüber die Aussagen von James Watson,Oriana Fallaci und Thilo Sarrazin sollen diese Fragen untersucht werden.Wo liegen die Grenzen deröffentlichen Auseinandersetzung,wenn gruppenbezogene,biologische Unterschiede gegenüber schwarzen Menschen und kulturelle Unterschiede gegenüber muslimischen Migranten thematisiert werden?Diese zu untersuchenden Polemiken sind insofern von beispielhafter Natur,da sie publizistische Kontroversen sind,(a)deren Auslöseereignisse Aussagen in den Medien waren,in denen(b)Thematiken angesprochen worden,die intergruppale Beziehungen direkt betreffen und(c)die Aussagen umfassen,denen ein Selbstverständlichkeitscharakter zugeschrieben wird(„Jeder weißdoch,[参考译文]).[参考译文][译文]:葡萄牙/西班牙(科隆共和国)、德国(国家)、美国(“Rassendemokratie”)和巴西(“Rassendemokratie”)。这是唯一的一种不同的方式:a)在贝里希特国家和穆斯林的生活中,他们的生活和穆斯林生活在一起,而不是他们的生活方式;以及他们的生活方式和方式。
英文摘要
Darf man öffentlich sagen, dass Schwarze dumm oder, dass Muslime gewaltbereit (vor allem, aber nicht nur) gegen über Frauen sind? Stellen diese Ansichten Tabus dar oder sind es nur einige Meinungen unter vielen?Anhand der öffentlich ausgetragenen Kontroversen über die Aussagen von James Watson, Oriana Fallaci und Thilo Sarrazin sollen diese Fragen untersucht werden.Wo liegen die Grenzen der öffentlichen Auseinandersetzung, wenn gruppenbezogene, biologische Unterschiede gegenüber schwarzen Menschen und kulturelle Unterschiede gegenüber muslimischen Migranten thematisiert werden?Diese zu untersuchenden Polemiken sind insofern von beispielhafter Natur, da sie publizistische Kontroversen sind, (a) deren Auslöseereignisse Aussagen in den Medien waren, in denen (b) Thematiken angesprochen worden, die intergruppale Beziehungen direkt betreffen und (c) die Aussagen umfassen, denen ein Selbstverständlichkeitscharakter zugeschrieben wird („Jeder weiß doch, dass...“).Der internationale Charakter der Kontroversen ermöglicht zudem, verschiedene Länder in die Analyse einzubeziehen, deren Kommunikationskulturen durch jeweils unterschiedliche historische und politische Erfahrungen mit diesen Themen geprägt sind: Portugal/Spanien (Kolonialismus), Deutschland (Nationalsozialismus), USA („Rassentrennung“) und Brasilien („Rassendemokratie“). Es soll untersucht werden: a) mit welchen Repräsentationen man sich über schwarze Menschen und Muslime in der Berichterstattung auseinander setzt und welche im Verlauf der Kontroverse ausgegrenzt bzw. als illegitim eingestuft werden und b) welche Strategien die Medien und ihre Quellen verwenden, um solche Denkmuster weiterhin zu diskutieren bzw. als legitime Meinungen darzustellen.
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