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Pax, Pactum, Pacificatio - Zur inneren und äußeren Struktur von Friedenstiftungen mit den Mitteln des Rechts ab der Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum Dreißigjährigen Krieg

Pax, Pactum, Pacificatio - Zur inneren und äußeren Struktur von Friedenstiftungen mit den Mitteln des Rechts ab der Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum Dreißigjährigen Krieg
Pax、Pactum、Pacificatio——论16世纪中叶至三十年战争期间利用法律手段缔造和平的内部和外部结构
批准号:
23427378
负责人:
Professor Dr. Wulf Eckart Voß
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2006
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2005-12-31 至 2009-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Der Untersuchungszeitraum is ein Ausschnitt aus grundsätzlich konfliktbereiten Epoche,der außenpolitisch relativ ruhig ist and mit dem Augsburger Schoonsfrieden im赖希eine für die Konfessionen pazifizierende Regelung aufweist.这是一个通过安扎尔土地和自由贸易实现的Zustand,它将在西部和中部欧洲地区获得更大的发展。这一研究成果不仅体现在元首和政府首脑的政治艺术上,而且也体现在以自由贸易为基础的外交政策上,这一点也体现在以外交政策为基础的基础上。Dies soll anhand ausgewählter Traktate und Vereinbarungen gezeigt韦尔登,wobei bedeutsame Erkenntnisquellen für diesen Bezug gerade auch die Präambeln der vergeedenen Friedensregelungen sind.这是一个很好的修辞学,因为它不是时代的产物,而是一种创造性的埃尔贝,它是反传统的产物。因此,为了使Frieden的工作能够长期有效地进行,我们需要对Vertragspartner ausgebildet waren的多种Unterhändler操作进行Rezeptionsrecht,即对Verfügung的基本操作技术进行重新设计。Der Verhandlungsmodus selbst wie auch die Formulierungen der Friedensverträge geben von den Unterhändlern genau beachtete Strukturen zu erkennen,die den Grundsätzen der Gerechtigkeit verpflichtet sind and die den an den principia iuris orientierten Geboten für eine effektive Rechtsordnung folgen.
英文摘要
Der Untersuchungszeitraum ist ein Ausschnitt aus einer grundsätzlich konfliktbereiten Epoche, der außenpolitisch relativ ruhig ist und mit dem Augsburger Religionsfrieden im Reich eine für die Konfessionen pazifizierende Regelung aufweist. Erreicht wurde dieser Zustand durch eine Anzahl land- und völkerrechtlicher Verträge, die zur vorübergehenden Befriedung West- und Mitteleuropas beigetragen haben. Das Forschungsvorhaben soll herausstellen, dass die Gründe dafür nicht nur in der politischen Kunst der Fürsten und ihrer Stäbe lagen, sondern auch auf der sorgfältigen Ausarbei-tung juristischer Konzepte zur Ausgestaltung geeigneter Friedensregelungen beruhten, die sich an den Grundlagen des Rezeptionsrechts orientierten. Dies soll anhand ausgewählter Traktate und Vereinbarungen gezeigt werden, wobei bedeutsame Erkenntnisquellen für diesen Bezug gerade auch die Präambeln der verschiedenen Friedensregelungen sind. Es wird sich zeigen lassen, dass die betonte Rhetorisierung der Eingangspassagen kein Tribut gegenüber dem Zeitgeschmack ist, sondern ein produktiv genutztes Erbe der römischen Antike darstellt. So stellt das Rezeptionsrecht, in dem viele Unterhändler der Vertragspartner ausgebildet waren, für die Arbeit am Frieden einen lange erprobten Fundus rechtlicher Techniken zur Verfügung. Der Verhandlungsmodus selbst wie auch die Formulierungen der Friedensverträge geben von den Unterhändlern genau beachtete Strukturen zu erkennen, die den Grundsätzen der Gerechtigkeit verpflichtet sind und die den an den principia iuris orientierten Geboten für eine effektive Rechtsordnung folgen.
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