Ethnologische Perspektiven in der Friedens- und Konfliktforschung - Der Konflikt im Norden Ugandas
Ethnologische Perspektiven in der Friedens- und Konfliktforschung - Der Konflikt im Norden Ugandas
批准号:
29077637
负责人:
Professor Dr. Martin Rössler
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2006
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2005-12-31 至 2008-12-31
中文摘要
这是一种新的、不同的主题。我们将在这一年的最后一天为我们提供更多的信息。我们的第一个民族是民族团结和民族团结,民族团结和民族团结,民族团结。这是一项新的变革计划,它的目的是为了实现这一转变。据了解,乌干达的实际情况是,斯里兰卡和塞尔维亚的情况都是如此。我是一个地方性的、民族性的和全球性的分析者。从理论到实践,从理论到实践都是如此。我们的两个项目是在乌干达北部和散居海外的国家和地区的和平、政治和宗教政策和宗教。我是Mittelpenkt stehen die Ziele and Strategien Solcher Akteure im Prozess des prozess des prochestabling and von Ihnen in diesem Zusammenang bewirkten Veränderungen in der Konfliktregion,die Sich in Sich Sich and Dederem Auf Die Resigger Structureller Resouren Wie Bildung,Gesundheitsverssorgung and Komikikation beziehenen。Zunächst is den NichtregierungsOrganationen,Religise Initiativen and lokale Medien in Nord-乌干达untersuht,die von von der Seit 1996 besteden den Acholi-Organization Kaco ke Madit in London unterstützt den.在Gro?britannien konzentriert sich auf Kaco ke Madit,die Acholi-Gomeinschaften in乌干达,Europa,den USA,Kanada und and deren Ländern vernetzt.
英文摘要
Das Forschungsprojekt, das sich in zwei Teilprojekte mit unterschiedlicher thematischer Ausrichtung untergliedert, soll am Beispiel der Acholi im Norden Ugandas und in der Diaspora Großbritanniens einen empirischen und theoretisch-vergleichenden Beitrag zur Ethnologie des Krieges und des Friedens bzw. der Konflikttransformation liefern. Zudem wird die praktische Relevanz der Untersuchungen unter Betonung kultureller Konfliktbewältigungsressourcen angestrebt. Teilprojekt 1 Dieses Teilprojekt knüpft an die bisherige ethnologische Forschung zu Krieg und Gewalt an, innerhalb derer Kriegsursachen und Konfliktaustragungsverläufe im Vordergrund stehen, jedoch kaum zu Prozessen der Friedensentwicklung gearbeitet wurde. Es fokussiert inner-, zwischen- und überstaatliche sowie zivilgesellschaftliche Initiativen der Konflikttransformation im Kontext langwieriger Prozesse der gewaltsamen Konfliktaustragung und des damit einhergehenden gesellschaftlichen Wandels. Diese sollen am Beispiel des Konfliktes im Norden Ugandas empirisch untersucht und im Vergleich mit der Situation in anderen Regionen (u.a. Sri Lanka, Osttimor und Serbien) analysiert werden. Im Fokus steht hierbei die Alltagspraxis auf lokaler Ebene, die vor dem Hintergrund regionaler, nationaler und globaler Faktoren analysiert werden soll. Ziel des Projektes ist es, einen Beitrag sowohl zur Regionalforschung Ostafrikas aus konfliktethnologischer Perspektive als auch zur Theorie und Praxis der Friedens- und Konfliktforschung aus vergleichender Perspektive zu leisten, wobei kulturelle Faktoren besondere Berücksichtigung erfahren. Teilprojekt 2 Dieses Teilprojekt befasst sich mit der bislang kaum beachteten Rolle von Diasporen in Prozessen des Friedensaufbaus am Beispiel der transnationalen Vernetzung zivilgesellschaftlicher, politischer und religiöser Akteure in Nord-Uganda und in der Diaspora. Im Mittelpunkt stehen die Ziele und Strategien solcher Akteure im Prozess des peacemaking und peacebuilding sowie die von ihnen in diesem Zusammenhang bewirkten Veränderungen in der Konfliktregion, die sich unter anderem auf die Reorganisation infrastruktureller Ressourcen wie Bildung, Gesundheitsversorgung und Kommunikation beziehen. Zunächst werden Nichtregierungsorganisationen, religiöse Initiativen und lokale Medien in Nord-Uganda untersucht, die von der seit 1996 bestehenden Acholi-Organisation Kacoke Madit in London unterstützt werden. Die anschließende Untersuchung in Großbritannien konzentriert sich auf Kacoke Madit, die Acholi-Gemeinschaften in Uganda, Europa, den USA, Kanada und anderen Ländern vernetzt.
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