Symbolische Konflikte, Beschreibungen von Gesellschaft und Legitimationsstrategien. Zum Verhältnis von literarischem Diskurs und soziopolitischen Veränderungen im frühen XVI. Jahrhundert
Symbolische Konflikte, Beschreibungen von Gesellschaft und Legitimationsstrategien. Zum Verhältnis von literarischem Diskurs und soziopolitischen Veränderungen im frühen XVI. Jahrhundert
批准号:
38109839
负责人:
Dr. Laurent Cantagrel
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2007
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2006-12-31 至 2010-12-31
中文摘要
这些研究项目是第十六届最高会议的文学研究项目。近年来,在社会政治秩序的象征性维度上,两国间的相互关系得到了进一步的发展。因此,文艺复兴时期的文学没有自治权,也没有政治自由。因此,他们的自我意识并不取决于他们的审美期望,而是取决于他们对社会的期望,并在冲突中对他们的位置进行定位,这是一种象征性的行为。Die pragmatische Absicht ihres Projekts führt die lettrés dazu,neue Beschreibungen von Gesellschaft zu verfassen,die durch humanistische Kategorien und Werte strukturiert sind. Zugleich entwickeln sie diskursive Strategien,um diese Beschreibungen zu legitimieren und sich dadurch als soziale Gruppe zu etablieren.在这里,这些话语与语义学的参考文献结合起来,对它们进行分析,韦尔登的玛格丽特七行法典中的历史语义学分析是对社会政治哲学体系的一个系统化的分析,这是对纳瓦拉的玛格丽特七行法典的一个系统化分析。当然,这是一个叙述性的结构化的环境,也是一个与他们的能力相适应的环境。Unverträglichkeit überprüft韦尔登,entsteht die Möglichkeit,neue semantische Felder zu konturieren:Es soll insbesondere die Eröffnung einer semantischen Sphäre des Privaten,des Individuellen,als estimmten ursen eingeschriebene Möglichkeit der Negation der öffentlichen Dimension von Verhaltenscodes untersucht韦尔登。
英文摘要
Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, literarische Diskurse der ersten Hälfte des XVI. Jahrhunderts unter dem Aspekt ihrer Interaktion mit der symbolischen Dimension der soziopolitischen Ordnung zu untersuchen. Ausgehend davon, dass die Literatur der Renaissance keine Autonomie gegenüber anderen Diskursen (Religion, Politik u.ä.) besaß, und dass ihr Selbstverständnis sich nicht auf ihre ästhetischen Aspekte beschränkte, soll sie als Beschreibung von Gesellschaft und zugleich hinsichtlich ihrer Positionierung in Konflikten um die symbolischen Machtordnungen betrachtet werden.Zunächst werden pragmatisch ausgerichtete Werke humanistischer Autoren im Hinblick auf ihre Entwürfe einer sozialen Ordnung analysiert. Die pragmatische Absicht ihres Projekts führt die lettrés dazu, neue Beschreibungen von Gesellschaft zu verfassen, die durch humanistische Kategorien und Werte strukturiert sind. Zugleich entwickeln sie diskursive Strategien, um diese Beschreibungen zu legitimieren und sich dadurch als soziale Gruppe zu etablieren. Hier gilt es, diese Strategien mit den Referenzdiskursen und der Semantik, die sie unterstützen, zu analysieren.Desweiteren werden narrative Werke als Inszenierung symbolischer Wertesysteme auf der Folie soziopolitischer Veränderungen untersucht: Hauptgegenstand dieser systematisch angelegten Analyse historischer Semantik ist das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Codes im Heptaméron von Marguerite de Navarre. Dadurch, dass diese auf narrativ konstruierte Grenzsituationen angewandt und untereinander auf ihre Kompatibilität bzw. Unverträglichkeit überprüft werden, entsteht die Möglichkeit, neue semantische Felder zu konturieren: Es soll insbesondere die Eröffnung einer semantischen Sphäre des Privaten, des Individuellen, als bestimmten Diskursen eingeschriebene Möglichkeit der Negation der öffentlichen Dimension von Verhaltenscodes untersucht werden.
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