Die christologische Hermeneutik Bernhard Weltes
Die christologische Hermeneutik Bernhard Weltes
批准号:
422370060
负责人:
Dr. Markus Welte
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2019
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2018-12-31 至 2020-12-31
中文摘要
《路德维希-马克西米利安大学神学院的工作》是对伯恩哈德·韦尔特(Bernhard Welte,1906-1983)的《弗莱堡神学家的基督论》的研究。这是两个主题的最后一个:Sie umfasst eine Hermeneutik des lichen Glaubens und eine Hermeneutik der dogmatischen Christusverkündigung。首先,世界在基督教教义的新时代中,在基督教教义的新时代中,受到了基督教教义的侵蚀。Beide Krisen韦尔登von ihm auf eine geschichtliche Modifikation des Verstehenshorizontes zurückgeführt.人类的认知,也就是说,在中世纪和新时代,人类的认知是如此的清晰,以至于一种对人性的认识并不梅尔重要,而对旧社会的形而上学的认识也没有什么可夸的。首先,对自由劳动的认识是,在更高的解释力的基础上,对被扭曲的社会的认识,也是对神学的一种理解和对努岑的理解。在这篇文章中,我们看到了一个新的观点:研究的第一部分是新的自我意识的特点,是世界的一部分。我们都知道,人们的理解是最好的。Jede Hermeneutik must daher zunächst den Verstehenshorizont desjenigen Menschen analysieren,dem sie etwas zugänglich machen möchte.在此基础上,我们进一步探讨了第二个世界观的解释学,即《圣经》中的《Glaubens》和《Dritte Teil》中的《Christusverkündigung》。Der Vierte Teil beleuchtet schließlich Weltes Bedeutung für die Theologie seiner Zeit und prüft,ob von ihm auch Impulse für die hermeneutische Arbeit der gegenwärtigen Theologie ausgehen können. Eine der Hauptthesen dabei ist,dass insbesondere eine Auseinandersetzung mit dem welteschenen Denkformbegriff für die gegenwärtige Theologie lehrreich sein kann.由于在Unterschied zu den derzeit gängigen Konzeptionen bestimmt Welte seinen Denkformbegriff nicht material,sondern stark formal. Denkformen sind für ihn keine“Gefüge von Gehalten”(托马斯·普罗珀),die als grundspeaking de Konstruktionsgesichtspunkte für alles andere dienen; es sind vielmehr bestimmte Weisen des Denkens阿勒Inhalte.这是一种纯粹的解释学,如果它在理论上有足够的解释力,那么理论的解释力就可以通过对这一理论的分析来实现,从而使理论的最佳化成为可能。
英文摘要
Die Arbeit, die an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität entstanden ist, untersucht die Christologie des Freiburger Religionsphilosophen Bernhard Welte (1906-1983). Diese lässt sich in zwei Themenbereiche gliedern: Sie umfasst eine Hermeneutik des christlichen Glaubens und eine Hermeneutik der dogmatischen Christusverkündigung. Mit ersterer reagiert Welte auf die fortschreitende Erosion des christlichen Glaubens, die er in seiner Zeit beobachtet, mit letzterer auf die neuzeitliche Krise der dogmatischen Christusverkündigung. Beide Krisen werden von ihm auf eine geschichtliche Modifikation des Verstehenshorizontes zurückgeführt. Die Verstehensbedingungen des Menschen, so seine These, haben sich durch den Epochenumbruch zwischen Mittelalter und Neuzeit so verändert, dass eine Aneignung des christlichen Glaubens nicht mehr ohne weiteres möglich ist und auch die metaphysischen Aussagen der altkirchlichen Konzilien keine Plausibilität haben.Primäres Anliegen der vorgelegten Arbeit ist es, zu überprüfen, ob die beiden hermeneutischen Wege, die Welte zur Überwindung dieser Krisen konzipiert, auch für die gegenwärtige Theologie und deren Herausforderungen von Nutzen sein können. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde ein Vorgehen in vier Schritten gewählt: Der Erste Teil der Studie untersucht die Charakterisierung des neuzeitlichen Seinsverständnisses, die Welte vorlegt. Welte geht davon aus, dass das menschliche Verstehen stets an bestimmte Voraussetzungen geknüpft ist. Jede Hermeneutik muss daher zunächst den Verstehenshorizont desjenigen Menschen analysieren, dem sie etwas zugänglich machen möchte. Basierend auf diesen Vorarbeiten untersucht der Zweite Teil Weltes Hermeneutik des christlichen Glaubens und der Dritte Teil seine Hermeneutik der dogmatischen Christusverkündigung. Der Vierte Teil beleuchtet schließlich Weltes Bedeutung für die Theologie seiner Zeit und prüft, ob von ihm auch Impulse für die hermeneutische Arbeit der gegenwärtigen Theologie ausgehen können. Eine der Hauptthesen dabei ist, dass insbesondere eine Auseinandersetzung mit dem welteschenen Denkformbegriff für die gegenwärtige Theologie lehrreich sein kann. Denn im Unterschied zu den derzeit gängigen Konzeptionen bestimmt Welte seinen Denkformbegriff nicht material, sondern stark formal. Denkformen sind für ihn keine „Gefüge von Gehalten“ (Thomas Pröpper), die als grundlegende Konstruktionsgesichtspunkte für alles andere dienen; es sind vielmehr bestimmte Weisen des Denkens aller Inhalte. Da eine Hermeneutik nur erfolgreich ist, wenn sie auf die Denkform ihrer Adressaten zugeschnitten ist, der Denkformbegriff aber festlegt, worauf man bei dieser Analyse achtet, würde gerade die Aufnahme des Gedankens unterschiedlicher Weisen des Denkens wesentlich zur Optimierung gegenwärtiger hermeneutischer Projekte beitragen.
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