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Die Rumänisierung der Bukowina 1918-1944. Die Durchsetzung des nationalstaatlichen Anspruchs Großrumäniens

Die Rumänisierung der Bukowina 1918-1944. Die Durchsetzung des nationalstaatlichen Anspruchs Großrumäniens
1918-1944 年布科维纳的罗马尼亚化。
批准号:
5076298
负责人:
Privatdozentin Dr. Mariana Hausleitner
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
1997
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
1996-12-31 至 2000-12-31

项目摘要

项目成果

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Am Beispiel der Bukowina wird untersucht, auf welche Weise die rumänische Regierung die Integration der 1918 von ÖsterreichUngarn und Rußland übernommenen Gebiete durchsetzen wollte. Weil in der Bukowina Ukrainer, Juden und Deutsche zusammen die Mehrheit der Bevölkerung stellten, wirkten sich dort die gegen die Minderheiten gerichteten Zwangsmaßnahmen besonders verhängnisvoll aus. In den zwanziger Jahren wurde der Handlungsspielraum der politischen und kulturellen Institutionen der Minderheiten stark eingeschränkt. In den dreißiger Jahren wurden die Minderheiten auch im ökonomischen Bereich diskriminiert. Besonders die Lage der Juden verschlechterte sich kontinuierlich. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden Tausende Bukowiner Juden ermordet und die Überlebenden der Ausschreitungen in das neu eroberte Transnistrien deportiert. Die Aneignung des Besitzes der Minderheiten durch Rumänien beschleunigte den wirtschaftlichen Niedergang der Region.
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