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Immobilization of aerobic microorganisms in interaction with open porous ceramic monoliths - gradual pore size and tube structure distirbution in pressurized bioreactors

Immobilization of aerobic microorganisms in interaction with open porous ceramic monoliths - gradual pore size and tube structure distirbution in pressurized bioreactors
需氧微生物与开孔陶瓷整体相互作用的固定化 - 加压生物反应器中逐渐孔径和管结构分布
批准号:
5260600
负责人:
Professor Dr.-Ing. Horst Reinhold Maier
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2000
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
1999-12-31 至 2005-12-31

项目摘要

项目成果

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Im Vordergrund des Verbundprojektes zwischen dem Institut für Prozeß- und Anwendungstechnik Keramik (IPAK) und dem Institut für Bioverfahrenstechnik an RWTH Aachen steht die Immobiliesierung von aeroben Mikroorganismen mit hohem Sauerstoffbedarf. Im Gegensatz zum Stand der Technik mit drucklosen organischen und anorganischen Trägermaterialschüttungen werden erstmalig Keramikmonolithen mit gradierten Poren- und Kanlastrukturen in einem neuartigen Druckreaktor (bis 10 bar) evtl. mit Sauerstoffvektoren eingesetzt. Aufgrund der vollständigen Sauerstoff-versorgung und über den molekularen und mikrostrukturellen Aufbau des Keramikmonolithen wird eine deutlich höhere Immobiliserungsrate erwartet. Das soll an zwei industriell relevanten mikrobiellen Systemen (Vitamin C und Lysin) demonstriert werden. Ausgehend von einem technisch/biologischen Modellierungsansatz wird in parallel betriebenen einfachen Screening-reaktoren die Immobilisierungswirkung an oxidischen (photonenleitfähiges TiO2) und nicht oxidischen (elektrisch leitfähiges SiC) Keramikmonolithen untersucht, die in zwei prozeßtechnischen Varianten ausgeführt werden. Die inneren Besiedlungsräume können zusätzlich oberflächenmodifiziert (NaOH, Silanisierung) werden. Die aussichtrsreichsten Varianten werden dann in einem druckbeaufschlagten Pilotreaktor näher untersucht. Von besonderer Bedeutung sind das Langzeitverhalten sowie die grundsätzlichen Regenerieungs-möglichkeiten. Hierbei ist die thermische Stabilität und die elektrische Leitfähigkeit der Keramik von Vorteil.Das IPAK ist für die Werkstoff- und Bauweiseentwicklung der Keramikmonolithen und die Gestaltung der funktionellen Hohlräume verantwortlich. Sein Aufgabengebiet umfaßt die Werkstoffanpassung vorhandener Werkstoffkozepte an die Zielstrukturen, die Fertigung von Trägerstrukturen in Form von Rohren, Waben und spiralförmigen Körpern mittels Strangpressen und hochthixotropen Gießen (Ökopor-Fertigung). Weiterhin ist es mit der mechanischen, thermischen und elektrischen Vorcharakterisierung der eingesetzten Werkstoffe und mit der Konzipierung von qualitätssicheren Regenerirungsansätzen beschäftigt. Die Konzipierung und der Bau einer Pilotreaktors wird in enger Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik stattfinden.
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