Der befreite Mensch. Die Willenslehre in der Theologie Philipp Melanchthons
Der befreite Mensch. Die Willenslehre in der Theologie Philipp Melanchthons
批准号:
5309368
负责人:
Dr. Wolfgang Matz
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2001
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2000-12-31 至 2001-12-31
中文摘要
Die Willenslehre Phlipp Melancthons Weist im Laufe der Jahre von 1518 bis 1560 aufgrund von verschiedenen Einflüssen Veränderungen auf.Besonders zu nennen sind der persönliche EfluúLuthers,Der Writarische des Erasmus,die in nerproprostantischen Auseinandersetzungen and natürlich die Theologische and Poltische KonFrontation MIT der altgläubigen Theologie and den altgläubigen Ständen。这就是L和他的手头的理论,以及中国的人口普查数据和数据。在德森的关系中,在德梅尔门森的关系中,路德和塞纳的关系是这样的,那就是用自由的态度对待所有人。这是一位重要的辩论家。我是Laufe der 1520 er Jahre Bezieht Melanchthon den Menschen in der Relationship Coram Mundo Zunehmend in Seine Theologie MIT Ein.在死亡阶段开始不死的神学在梅兰奇森神学和北德语的祖温宁。德威勒和门兴的科拉姆·迪奥和科拉姆·蒙多·杰多克在威斯弗莱弗雷的大门里。在1530er Jahren Orientiert Melancthon seine Willenslehre an den Offera bzw.Usus Legis.在Klarheitüberführt的理论中,Ganz geklärte von Freiheit and Unfreiheit des Willens von Freiheit and Unfreiheit des Willens,de sich an der Dialektik von Gesetz and Evangelithrichtet,das bis dahin Nicht Ganz geklärte e verhältennis von Freiheit and Unfreiheit des Willens in eine gröçere theologische Klarheitüberführt,die sich an der Dialektik von Gesetz and Evangelialrichtet.Schlie?lich führt diese Entwickung in den 1540er and 50er Jahren zu der Annahme eines“befreiten”Willens,der海利贡DEM Rechtfertiunggsgescheen“kraftlos”zustimmt,die jedoch niht im im Sinne einer Synergistischen释义verstanden wergistischen解释。《澳大利亚神学》一书的主旨是《澳大利亚哲学》。
英文摘要
Die Willenslehre Phlipp Melanchthons weist im Laufe der Jahre von 1518 bis 1560 aufgrund von verschiedenen Einflüssen Veränderungen auf. Besonders zu nennen sind der persönliche Einfluß Luthers, der literarische des Erasmus, die innerprotestantischen Auseinandersetzungen und natürlich die theologische und politische Konfrontation mit der altgläubigen Theologie und den altgläubigen Ständen. Es läßt sich anhand der großen theologischen Schriften Melanchthons nachweisen, daß Melanchthons Willenslehre zunächst auf einer aristotelischen Seele- und Tugendlehre aufbaute und von einer gewissen Freiheit im Sinne eines assensus zum Wort Gottes ausging. Durch den Einfluß Luthers und seiner Theologie verändert Melanchthon seine Aussagen zur Willenslehre, in dem er den Menschen hauptsächlich in dessen Relation coram Deo beschreibt und daher die Annahme einer Freiheit des Willens zurückweist. Grundlage der Argumentation ist die göttliche Prädestination. Im Laufe der 1520er Jahre bezieht Melanchthon den Menschen in der Relation coram mundo zunehmend in seine Theologie mit ein. In dieser Phase beginnt die theologische Ethik in Melanchthons Theologie an Bedeutung zu gewinnen. Der Wille des Menschen coram Deo wird als unfrei, coram mundo jedoch in gewisser Weise als frei verstanden. In den 1530er Jahren orientiert Melanchthon seine Willenslehre an den officia bzw. usus legis. Dadurch wird das bis dahin nicht ganz geklärte Verhältnis von Freiheit und Unfreiheit des Willens in eine größere theologische Klarheit überführt, die sich an der Dialektik von Gesetz und Evangelium ausrichtet. Schließlich führt diese Entwicklung in den 1540er und 50er Jahren zu der Annahme eines "befreiten" Willens, der in der Heiligung dem Rechtfertigungsgeschehen "kraftlos" zustimmt, die jedoch nicht im Sinne einer synergistischen Interpretation verstanden werden darf. Diese theologische Aussage bleibt auch für die späteren philosophischen Schriften Melanchthons die Grundlage seiner anthropologischen Aussagen.
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