Evokative Bildlichkeit. Zur non-visuellen ,Macht der Bilder'
Evokative Bildlichkeit. Zur non-visuellen ,Macht der Bilder'
批准号:
175433584
负责人:
Professor Dr. Markus Rautzenberg
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2011
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2010-12-31 至 2013-12-31
中文摘要
亚里士多德löst在《论动物的本质》(De Anima den Konflikt zwischen den zu seiner Zeit) gängigen《概论与超时空》(Intro- und Extramissionsmodellen des Sehens durch das postulsules Dazwischen) (gr. tó metaxy)中,welches als solches unsichtbar, alles Sichtbare in the zur Erscheinung带来。正如亚里士多德所说的那样,他的理论是“哲学哲学”,他的理论是“哲学哲学”,他的理论是“哲学哲学”。在konjunkturr stehenden Bildwissenschaften interessih die zurzeit,在konjunkturr stehenden Bildwissenschaften的翻译中,翻译为:1 .在konjunkturr stehenden Bildlichen的翻译中,翻译为:1 .在konjunkturr stehenden Bildwissenschaften interessih derderderbildlichen,翻译为:“Bildakt”、“volume”、“ikonische Energie”、“Rede von einem”、“Leben der Bilder”、“zeigen en dringenden Bedarf and theortischen Ansätzen”、“her jene im Bild selbst unsichtbaren”、“jedoch beständig insistierenden Valenzen Aufschluss geben”、“welche die affektiven and aisthetischen Qualitäten des Bildlichen ausmachen”。他得到了dabei stets um die fragage nach der, Macht der Bilder ',也得到了der widerfahrnischarter, die je spezifischen eigendynamken des Bildlichen,理论界的fassen sind。Das geplante Projekt setzt and diesem neuralgischen Punkt and und widmet sich diesen non- visualellen Aspekten des Bildlichen durch die Fokussierung auf Formen von Bildlichkeit, die sich einer eindeutigen Zuordnung (innen/außen, image/picture, mentales Bild/materielles Bildartefakt) nicht recht f<e:1>。《诗人与诗人的对话》(德语:《诗人与诗人的对话》);(1)德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国德国
英文摘要
Aristoteles löst in De Anima den Konflikt zwischen den zu seiner Zeit gängigen Intro- und Extramissionsmodellen des Sehens durch das Postulat eines Dazwischen (gr. tó metaxy), welches als solches unsichtbar, alles Sichtbare in sich zur Erscheinung bringt. Seit Aristoteles ist die Frage nach den Bedingungen des Sichtbaren folglich eng mit der Frage nach der konstitutiven Macht des Unsichtbaren verknüpft. Auch die zurzeit in Konjunktur stehenden Bildwissenschaften interessieren sich zunehmend für jene Aspekte des Bildlichen, die nicht allein mit den geometrisch-physikalischen Aspekten der Optik erfasst werden können. Begriffe wie „Bildakt“, „Volumen“, „ikonische Energie“ oder die Rede von einem „Leben der Bilder“ zeigen den dringenden Bedarf an theoretischen Ansätzen, die über jene im Bild selbst unsichtbaren, jedoch beständig insistierenden Valenzen Aufschluss geben, welche die affektiven und aisthetischen Qualitäten des Bildlichen ausmachen. Es geht dabei stets um die Frage nach der ‚Macht der Bilder‛, wie also der Widerfahrnischarakter, die je spezifischen Eigendynamiken des Bildlichen, theoretisch zu fassen sind. Das geplante Projekt setzt an diesem neuralgischen Punkt an und widmet sich diesen non-visuellen Aspekten des Bildlichen durch die Fokussierung auf Formen von Bildlichkeit, die sich einer eindeutigen Zuordnung (innen/außen, image/picture, mentales Bild/materielles Bildartefakt) nicht recht fügen. Der Begriff der Evokation (hergeleitet vom lateinischen evocare, Heraus- bzw. Hervorrufen) kann hier einen neuen Forschungshorizont eröffnen, denn ‚Evokation‛ bezeichnet auch innerhalb der heutigen Verwendungsweisen vor allem Praktiken zur Produktion ikonischer Präsenz, deren ausgewiesene Aspekte des Visuellen allerdings jenseits des Feldes optischer Sichtbarkeit angesiedelt sind.
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