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Biokompatibilität, Biodegradation, Vaskularisierung und Osteointegration von Calcium-Phosphat-Keramiken in Abhängigkeit der Phosphatstruktur

Biokompatibilität, Biodegradation, Vaskularisierung und Osteointegration von Calcium-Phosphat-Keramiken in Abhängigkeit der Phosphatstruktur
磷酸钙陶瓷的生物相容性、生物降解性、血管化和骨整合取决于磷酸盐结构
批准号:
190196073
负责人:
Dr. Moritz Klein, since 11/2012
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2011
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2010-12-31 至 2014-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
磷酸钙材料的生物降解性能最好,其化学特性也是生物活性和骨整合的重要因素。没有知识的人应该有一个自己的海绵体。在体内研究钙-磷酸盐体系对生物学特性的影响时,发现了正磷酸盐(Q 0)、二磷酸盐(Q1)和偏磷酸盐(Q2)。通过对矫形结构的分析,确定了骨诱导、骨传导、骨整合和骨吸收的最佳方式,使韦尔登成为可能。通过对韦尔登在动物模型中的血管和生物相容性的研究和分析,在两种不同的方法中,通过将Knochenersatzstoffe植入牛的侧腹,对材料的骨诱导活性进行了评估。在一个直径为2,00 mm的股骨节段中植入韦尔登,并使用一个稳定的Verriegelungsmarknagels。在第2、10、25期进行了Micro-CT、组织学、免疫组织化学和生物力学分析等骨诱导、骨传导、骨整合和骨吸收的研究。如果将Orthophosphatstructur的Veränderung hin zu Di- und Metaphosphaten sollen verbesserte Knochenersatzstoffe hergestellt韦尔登,welche klinisch eine autologe Spongiosaplasten ersetzen or der ergänzen und zudem für das Tissue-Engineering verwendet werden韦尔登werden。
英文摘要
Knochenersatzstoffe bestehen zumeist aus Calcium-Phosphaten unterschiedlicher Zusammensetzung, wobei die chemische Zusammensetzung sowohl die Biodegradation des Materials als auch die Bioaktivität und Osteointegration mitbestimmt. Kein Knochenersatzstoff ersetzt derzeit eine autologe Spongiosaplastik. In dieser Studie soll der Einfluss der Phosphatstruktur von Calcium-Phosphatkeramiken auf die biologischen Eigenschaften in vivo untersucht werden (Orthophosphate (Q0), Diphosphate (Q1) und Metaphosphate (Q2)). Durch Veränderung der Orthophoshatstruktur, hin zu Di- und Metaphosphaten, sollen die Osteoinduktivität, die Osteokonduktivität, die Osteointegration und die Resorbierbarkeit keramischer Knochenersatzstoffe gesteigert werden. Nach Herstellung und Analyse der Proben werden in einem Mausmodell die Vaskularisierung und Biokompatibilität in vivo bestimmt. In einem zweiten Versuchsabschnitt erfolgt die Bestimmung der Osteoinduktivität der Materialien durch ektope Implantation der Knochenersatzstoffe in die Flanke der Maus. In einem dritten Versuchsabschnitt werden die Keramiken in 2,00mm große Femursegmentdefekte der Maus implantiert und mittels eines Verriegelungsmarknagels stabilisiert. Nach 2, 10 und 25 Wochen erfolgt die Bestimmung der Osteoinduktivität, der Osteokonduktivität, der Osteointegration und der Resorbierbarkeit mittels Micro-CT, Histologie, Immunhistochemie und biomechanischer Analysen. Durch die Veränderung der Orthophosphatstrutur hin zu Di- und Metaphosphaten sollen verbesserte Knochenersatzstoffe hergestellt werden, welche klinisch eine autologe Spongiosaplastik ersetzen oder ergänzen und zudem für das Tissue-Engineering verwendet werden können.
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