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Gelehrte Polemik: Wissenshistorische Analysen intellektueller Konfliktverschärfung im 17. und 18. Jahrhundert

Gelehrte Polemik: Wissenshistorische Analysen intellektueller Konfliktverschärfung im 17. und 18. Jahrhundert
学术论战:对 17 世纪和 18 世纪知识冲突加剧的知识历史分析
批准号:
193607038
负责人:
Professor Dr. Carlos Spoerhase
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Scientific Networks
财政年份:
2011
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2010-12-31 至 2013-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Die Untersuchung von Polemik,der Begründungmodelle für Streit und der geeignet erachteten schemischen und literature chen Verfahren des Polemisierens stehen im Zentrum des Netzwerks Gelehrte Polemik:Wissenshistorische Analysen intellektueller Konfliktverschärfung im 17.和18. Jahrhundert。网络工程的历史基础和社会基础是在欧洲哲学、神学和建立历史-哲学科学的基础上,在知识产权冲突中对知识产权冲突的保护。从理论上讲,网络工程是一个有争议和有争议的问题。Gleichzeitig soll auf historischer Seite die komberkationsgeschichtliche Kontextualisierung dieser Phänomene geleistet韦尔登,wobei einerseits die deskriptiven Modellierungen von Polemik,anderseits die normativen Reflexionen über ihre Legitimität thematisiert韦尔登.逻辑和理性的解决办法也包括制度和文化历史上的分歧,这是一个韦尔登。没有人会死,因为“Polemik”在Gelehrsamkeit的文本中--不是”Konsens“或”Dissens”--是一个“二重身”的Begriff:一个Begriff,der immer schon epistemische und soziale escusionen aufweist。
英文摘要
Die Untersuchung von Polemik, der Begründungsmodelle für Streit und der für geeignet erachteten rhetorischen und literarischen Verfahren des Polemisierens stehen im Zentrum des Netzwerks Gelehrte Polemik: Wissenshistorische Analysen intellektueller Konfliktverschärfung im 17. und 18. Jahrhundert. Historischer Gegenstand des Netzwerks sind die rhetorischen Grundlagen und sozialen Rahmenbedingungen von Strategien der Konfliktverschärfung in intellektuellen Kontroversen in der europäischen Philosophie, Theologie und in den sich etablierenden historisch-philologischen Wissenschaften. Auf theoretischer Seite zielt das Netzwerk auf eine Untersuchung unsachlicher und polemischer Dissensformen. Gleichzeitig soll auf historischer Seite die kommunikationsgeschichtliche Kontextualisierung dieser Phänomene geleistet werden, wobei einerseits die deskriptiven Modellierungen von Polemik, andererseits die normativen Reflexionen über ihre Legitimität thematisiert werden. Es sollen sowohl die logischen und rationalen als auch die institutionengeschichtlichen und kulturhistorischen Bedingungen dissensualer Kommunikation berücksichtigt werden. Notwendig ist dies, weil „Polemik“ im Kontext der Gelehrsamkeit – nicht weniger als „Konsens“ oder „Dissens“ – ein ‚doppelter‘ Begriff ist: ein Begriff, der immer schon epistemische und soziale Dimensionen aufweist.
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