Die mittelalterliche jüdische Kultur in Erfurt (Band 3) "Der Schatzfund / Die Münzen und Barren"
Die mittelalterliche jüdische Kultur in Erfurt (Band 3) "Der Schatzfund / Die Münzen und Barren"
批准号:
212384590
负责人:
Privatdozent Dr. Sven Ostritz
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2012
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2011-12-31 至 2012-12-31
中文摘要
第三级:Die Münzen and BarrenDer ErFurter jüdische Schatzfund tenält einen umfangreichen Monetären Bestandteil,der Aus 3141 Silbernen Groschenmünzen,Sgenannten Turnosen and 14 Silberbarren besteht(约23.5公斤)。他说:“这是一件非常重要的事情,因为这是一件非常重要的事情。我们将以下列形式对材料进行分析:一种是材料的使用,一种是材料的使用,另一种是材料的使用。在这片土地上,没有荒芜的土地,也没有土地的存在。索尔夫特·斯泰普伦根在埃尔福特海峡1290英里和更远的过去,他们是在那里。新的DEM Mainzer Rad(Stadtwappen Von Erfort)和Anderen Bildern ist vor allem der Stempel Johannis hervor zuheben,der im 14.在埃尔福特纳什祖维森主义中的我。我是Zusammenang MIT Dem Herkunftsnachweis des Enthaltenen Bleis Aus Dem Harz Belegt die lokale Herstellung der贫瘠,Die Sich?Erdem Dh h lren Bleen Vergleich zu和deren Silberbarren des Hochmittelalters oszeichnen。他说:“这是一件非常重要的事情。这是一种不伦不类的生活方式,所有的生活都是这样的。从1266年起,在法兰克福的Goüen Mengen和Verschiedenn Münzstätten的Bei den Münzen Handeltten von Gewicht and Feingehaltten varrangig für den auçenhandel geprägt Worden sind中,死于约1266年的ALS gros gros ournois。我是德国人“Turnosgroschen”和“Turnosen”的发源地。一个Wichtige和一个稳定的Münze im Rhein-Main-Gebiet。在她的生命中,他死了,这是一件很重要的事情。这是一项新的技术和技术,但不能满足客户的需求。在Kaiser Ludwig IV.,DEM Bayem,wird 1328 erstmals das Recht vergeben,“gezeichnete”Turnosen zu Prägen.Im Fund Sind vier Stücke MIT seinem Namen,Herosgegeben von Adolf VIII.von Berg.在法兰克福,也有路德维希四。祖祖施莱本,但在法兰克福和美因河畔。从历史上看,这是一件很重要的事情,因为这件事发生在1349年前的今天。我不知道该怎么做,也不知道该怎么做。Sie Müssen vielmehr als Beleg für Fernhandel MIT Dm westeuropäischen Raum and evtl.Kreditgeschäfte Betrachtet Werden.
英文摘要
Band 3: Die Münzen und BarrenDer Erfurter jüdische Schatzfund enthält einen umfangreichen monetären Bestandteil, der aus 3141 silbernen Groschenmünzen, sogenannten Turnosen und 14 Silberbarren besteht (insgesamt ca. 23,5 kg). Sie stellen jeweils den größten bisher bekannt gewordenen Komplex ihrer Art dar und bilden darum eine einzigartige Quelle für die hochmittelalterliche Wirtschaftsgeschichte und Numismatik. Der vorliegende Band legt dieses wichtige Material für die Forschung erstmals und vollständig in Form eines Katalogs vor und bietet dazu umfassende sowohl numismatisch/wirtschaftsgeschichtliche als auch naturwissenschaftliche Analysen. Die Barren sind in oben offenen Sandformen herstellte "Gusskönige" unterschiedlichen Gewichts, die - mit einer Ausnahme - auf der planen Oberseite gestempelt wurden. Solche Stempelungen waren in Erfurt seit 1290 vorgeschrieben und konnten hier erstmals nachgewiesen werden. Neben dem Mainzer Rad (Stadtwappen von Erfurt) und anderen Bildern ist vor allem der Stempel Johannis Nases hervorzuheben, der im 14. Jh. mehrfach in Erfurt nachzuweisen ist. Im Zusammenhang mit dem Herkunftsnachweis des enthaltenen Bleis aus dem Harz belegt dies die lokale Herstellung der Barren, die sich außerdem durch ihren besonders hohen Feinsilbergehalt im Vergleich zu anderen Silberbarren des Hochmittelalters auszeichnen. Mit ihrer sich andeutenden Massengruppierung sind sie Vorläufer eines für Ende des 14. Jh. nachweisbaren Umlaufs mehrfach gestempelter und gewichtsnormierter Barren, bevor das Barrensilber endgültig durch Goldmünzen aus dem allgemeinen Umlauf verdrängt wurde. Bei den Münzen handelt es sich durchweg um "gleich aussehende" Stücke, die ab 1266 als gros tournois in großen Mengen in Frankreich und unter langjähriger Beibehaltung von Gewicht und Feingehalt in verschiedenen Münzstätten vorrangig für den Außenhandel geprägt worden sind. Die im Deutschen "Turnosgroschen" oder "Turnosen" genannten Prägungen waren zu Beginn des 14. Jh. eine wichtige und wertstabile Münze im Rhein-Main-Gebiet. Dies ging mit der langjährigen Herstellung "detailgetreuer" Nachahmungen französischer Königsturnosen einher, die man heute nur schwer erkennen kann. Statistische Auswertungen vorhandener Merkmalskombinationen verweisen auf einen möglichen Anteil dieser Nachahmungen von bis zu 50 % im Erfurter Schatzfund, die sich teilweise auch durch technologische Besonderheiten (Schaumsilber) von den "Originalen" abheben. Unter Kaiser Ludwig IV., dem Bayem, wird 1328 erstmals das Recht vergeben, "gezeichnete" Turnosen zu prägen. Im Fund sind vier Stücke mit seinem Namen, herausgegeben von Adolf VIII. von Berg. Eine Turnose mit Umschrift LUDOWICVS QVART, also auch Ludwig IV. zuzuschreiben, könnte noch 1345 in Frankfurt am Main entstanden sein. Die sich daraus ergebende postquem-Datierung des Schatzfundes ergänzt sich sehr gut mit der aus historischen Gründen hohen Wahrscheinlichkeit, dass er im Zusammenhang mit dem Pogrom von 1349 in Erfurt versteckt wurde und danach durch seinen ehemaligen Eigentümer nicht mehr geborgen werden konnte. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass die Schmuckstücke des Schatzes weder aus dem Barrensilber noch aus den Münzen gefertigt wurden. Sie müssen vielmehr als Beleg für Fernhandel mit dem westeuropäischen Raum und evtl. Kreditgeschäfte betrachtet werden.
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Publikation: Peter Donat, Häuser der Bronze- und Eisenzeit im mittleren Europa - Eine vergleichende Untersuchung (Weimarer Monographien zur Ur- und Frühgeschichte 43)
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批准号:395381622
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项目类别:Publication Grants
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资助金额:$0.0万
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财政年份:2017
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负责人:Privatdozent Dr. Sven Ostritz
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依托单位:
海外基金