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ZfK - Zeitschrift für Kulturwissenschaften

ZfK - Zeitschrift für Kulturwissenschaften
ZfK - 文化研究杂志
批准号:
252436209
负责人:
Professorin Dr. Elisabeth Timm
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Science Communication, Research Data, eResearch (Scientific Library Services and Information Systems)
财政年份:
2014
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2013-12-31 至 2016-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
《文化科学杂志》,2007年由卢茨·穆斯纳和托马斯·豪斯柴尔德出版,它是德国文化科学研究的一个重要组成部分。她今年有两次在议会选举中获胜,第120次当选。Strukturell将通过四维耶Redaktionen(地点:Wien,Siegen/Nordwest,Heidelberg/Konstanz/Tübingen/Zürich,柏林)来保证,其中一个来自Fachdisziplinen最好的Vielzahl的讨论会和该地区的代表是一个不受限制的Hochschulen lehren and forschen。Die Redaktionen wählen die Heftthemen autonom,die Gesamtherausgeberinnen coordinieren die Themenwahl und stehen für die Weiterentwicklung der ZfK ein. ZfK的两个标题都很好:一个带有文章/散文的演讲,一个带有激烈争论的主题--在德国科学杂志上找不到这样的主题。在Elisabeth Timm(Münster)和Karin Harrasser(林茨)的共同医疗机构的帮助下,ZfK通过这种结构、吸入和其他方式进行了韦尔登:Das Layout soll überarbeitet韦尔登; eine online-Ausgabe für Abonnenten und eine open-access-Ausgabe nach Karenzzelt von 12 Monaten sollen(unterstützt durch die Universitäts- und Landesbibliothek Münster)eingerichtet韦尔登; es wird für einen Teil der Beiträge ein anonymisiertes Peer review-Verfahren nach internationalem Standard eingerichtet; Eine weitere kleine Rubrik soll die Schnittstelle zwischen akademischer kulturwissenschaftlicher Forschung und Kulturwissenschaft außerhalb der Universität öffnen und entwickeln.由所有人组成的团队成员:Karin Harrasser(林茨艺术大学)Organisierte und finanzierte eine erste Ideenentwicklung für die Überarbeitung des Layouts(明斯特大学)组织和资助一项开放获取-Möglichkeiten und Notwendigkeiten的医疗技术;明斯特大学和州立图书馆(Dezernat Digitale Dienste der ULB Münster)为开放期刊系统提供软件、支持和服务,这也是一个匿名的同行评审系统;这是一个在印刷业中对特征进行调查的记录,它使我们能够为布局的优化提供资金支持; schließlich trägt jede herausgebende Redaktion auch weiterhin einen Druckkostenzuschuss für das von ihr aktuell besorgte Heft.这一全球增长将持续36个月。我们将致力于德国文化科学研究的最佳实践,并在一次国际标准同行评审中为Nachwuchswissenschaftler/innen提供有吸引力的公共服务。
英文摘要
Die Zeitschrift für Kulturwissenschaften (ZfK, transcript Verlag), gegründet 2007 von Lutz Musner und Thomas Hauschild, hat die Vernetzung und Debatte deutschsprachiger kulturwissenschaftlicher Forschung zum Gegenstand. Sie erscheint mit zwei Heften pro Jahr, der Umfang beträgt in der Regel 120 Seiten. Strukturell wird das garantiert durch vier Redaktionen (Standorte: Wien, Siegen/Nordwest, Heidelberg/Konstanz/Tübingen/Zürich, Berlin), deren Kollegium aus einer Vielzahl von Fachdisziplinen besteht und die zudem je Standort an unterschiedlichen Hochschulen lehren und forschen. Die Redaktionen wählen die Heftthemen autonom, die Gesamtherausgeberinnen koordinieren die Themenwahl und stehen für die Weiterentwicklung der ZfK ein. Bisher bot die ZfK zwei Rubriken an: Eine Sparte mit Artikeln/Essays, eine mit einer vielstimmigen Debatte zu einem kontroversen Thema - insbesondere letzteres findet sich in keiner vergleichbaren deutschsprachigen wissenschaftlichen Zeitschrift. Nach der Übernahme der Gesamtherausgeberschaft durch Elisabeth Timm (Münster) und Karin Harrasser (Linz) soll die ZfK mit diesem Antrag strukturell, inhaltlich und in der Gestaltung weiter entwickelt werden: Das Layout soll überarbeitet werden; eine online-Ausgabe für Abonnenten und eine open-access-Ausgabe nach Karenzzelt von 12 Monaten sollen (unterstützt durch die Universitäts- und Landesbibliothek Münster) eingerichtet werden; es wird für einen Teil der Beiträge ein anonymisiertes Peer review-Verfahren nach internationalem Standard eingerichtet; eine weitere kleine Rubrik soll die Schnittstelle zwischen akademischer kulturwissenschaftlicher Forschung und Kulturwissenschaft außerhalb der Universität öffnen und entwickeln. Vorarbeiten wurden von allen genannten Beteiligten bereits geleistet: Karin Harrasser (Kunstuniversität Linz) organisierte und finanzierte eine erste Ideenentwicklung für die Überarbeitung des Layouts; Elisabeth Timm (Universität Münster) organisierte und finanzierte eine Hilfskraft zur Einschätzung der open-access-Möglichkeiten und Notwendigkeiten; die Universitäts- und Landesbibliothek Münster (Dezernat Digitale Dienste der ULB Münster) stellt die Software, den Support und den Server für das Open-Journal-Systems vor, das auch ein Redaktionssystem für ein anonymisiertes Peer review-Verfahren beinhaltet; der transcript-Verlag investiert nach wie vor Eigenmittel in die Printausgabe jedes Heftes und leistet zudem einen finanziellen Beitrag zur Überarbeitung des Layouts; schließlich trägt jede herausgebende Redaktion auch weiterhin einen Druckkostenzuschuss für das von ihr aktuell besorgte Heft. Diese Weiterentwicklung soll in allen Teilen nach 36 Monaten abgeschlossen sein. Wir zielen damit auf eine bessere Sichtbarkeit der deutschsprachigen kultunwissenschaftlichen Forschung, sowie auf attraktive Publikationsmöglichkeiten insbesondere für Nachwuchswissenschaftler/innen in einem Peer review-Verfahren nach internationalem Standard.
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