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Atlantischer Sklavenhandel als Schmuggel: Ramòn Ferrer und die "Amistad", 1830-1840

Atlantischer Sklavenhandel als Schmuggel: Ramòn Ferrer und die "Amistad", 1830-1840
大西洋奴隶贸易走私:拉蒙·费雷尔和“Amistad”,1830-1840
批准号:
42533722
负责人:
Professor Dr. Michael Max Paul Zeuske
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2007
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2006-12-31 至 2008-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
Der Fund kubanischer Akten zum Amistad-Fall (2005) in kubanischen国家档案馆在哈瓦那löste eine erhebliche辩论um einebislang völlig - trotz gewichtiger Publikationen in den USA - unbekannte Dimension des Amistad-Falles, vor allem and Sklaverei-Forschungszentren(密歇根大学,安娜堡;耶鲁大学,纽黑文;纽约大学),aus。德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语《德国之光》,1839年至1839年,德国<s:1>斯坦汉德尔和德国北<s:1>库巴斯·波特(电影导演史蒂芬·斯皮尔伯格导演),德国之光,德国之光,德国之光,德国之光,德国之光。在非洲,在跨大西洋国家,在非洲,在新技术方面,在新技术方面,在新技术方面,在新技术方面,在新技术方面,在新技术方面,在新技术方面,在新技术方面。Das信德drei bislang uberhaupt还有走错一条奥得河雀鳝aufgearbeitete Dimensionen des Amistad-Falles (paradigmatisch毛穴Sklavenhandel als Schmuggel皮毛对整个时间冯1820国际清算银行大约1872),deren分析祖茂堂静脉Neubewertung des kubanischen transatlantischen和karibischen Sklavenhandels im Zeitraum der Illegalitat祖静脉Kritik der einseitigen US-zentrierten Darstellung fuhren萤石。《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》,《大公报》。作为项目的客户,在研究中发现了新的维度和范式,重新构建多元文化,在研究中发现了新的维度和范式,在研究中发现了新的维度和范式,在研究中发现了新的维度和范式。Sklavenschiffe, Kapitäne和Mannschaften, Köche, Ärzte和Übersetzer fahren nach Afrika und verbreiten Waren sowie Informationen她的美国和beinfussen damit die Voraussetzungen f<e:1>,在美国也是“典型的非裔荷兰人”。Schiffbau (ostk<e:1> de USA), kaufleutez - netz和unterst<e:1> tzer在der spanisischen KolonialverwaJtung (camag<s:1>省档案馆,Cienfuegos和Remedios auf Kuba,印度总档案馆,塞维利亚),跨大西洋schlavenhandel和非法者Handel和der westkst Afrikas(伦敦allem, lisabon, Kapverden(圣地亚哥),<s:1>比绍,塞拉利昂和利比里亚,St. Tom6 f<e:1>,几内亚和刚果)和Notariatsakten in den国家档案馆库巴斯,波多黎各和巴西利亚(哈瓦那,圣胡安和里约热内卢)。
英文摘要
Der Fund kubanischer Akten zum Amistad-Fall (2005) im kubanischen Nationalarchiv in Havanna löste eine erhebliche Debatte um eine bislang völlig - trotz gewichtiger Publikationen in den USA - unbekannte Dimension des Amistad-Falles, vor allem an Sklaverei-Forschungszentren (University of Michigan, Ann Arbor; Gilder Lehrman Center, Yale, New Haven; New York University), aus. Die spanische Kolonial Verwaltung löste nach dem Tod des Kapitäns Ramón Ferrer (beim Aufstand der versklavten Afrikaner an Bord des Küstenschoners „Amistad ) eine Untersuchung auf Kuba aus. Die Untersuchung brachte ans Tageslicht, dass Ferrer nicht nur zwischen 1830 und 1839 Küstenhandel an der Nordküste Kubas betrieb (wie im Film „Amistad von Steven Spielberg dargestellt), sondern ein weit verzweigtes Netz von Kontakten auf ganz Kuba hatte. Aus den Gewinnen des Sklavenschmuggels sowie der illegalen Offizialisierung aus Afrika geschmuggelter Sklaven finanzierte er auch Sklavenschiffe für den transatlantischen Sklavenschmuggel von Afrika nach Kuba und investierte in die neue Technologie von Dampfschiffen. Das sind drei bislang überhaupt noch nicht bekannte oder gar aufgearbeitete Dimensionen des Amistad-Falles (paradigmatisch für den Sklavenhandel als Schmuggel für die gesamte Zeit von 1820 bis etwa 1872), deren Analyse zu einer Neubewertung des kubanischen, transatlantischen und karibischen Sklavenhandels im Zeitraum der Illegalität und zu einer Kritik der einseitigen US-zentrierten Darstellung führen kann. Dazu kommt, dass wir erstmals aus den Untersuchungsakten die Mannschaft und die Unterstützer des Schiffes Amistad rekonstruieren können, inklusive der Crew und der Hilfskräfte (wie Köche, Übersetzer, Ärzte, Lagerverwalter, Vermittler). Das Projekt dient der Erforschung dieser drei neuen Dimensionen und der paradigmatischen Rekonstruktion polykultureller Mannschaften von Sklavenschmuggelschiffen sowie der Durchbrechung der traditionellen Perspektive auf den Sklavenhandel (traditionell: „von Afrika nach Amerika ) durch Aufarbeitung einer Hin und Her Perspektive (extrem verknappt gesagt: Sklavenschiffe, Kapitäne und Mannschaften, Köche, Ärzte und Übersetzer fahren nach Afrika und verbreiten Waren sowie Informationen über Amerika und beeinflussen damit die Voraussetzungen für das, was in Amerika als „typisch afrikanisch gilt): Schiffbau (Ostküste der USA), Kaufleute-Netz und Unterstützer in der spanischen KolonialverwaJtung (Provinzarchive in Camagüey, Cienfuegos und Remedios auf Kuba, Archivo General de Indias, Sevilla), transatlantischer Sklavenhandel und illegaler Handel an der Westküste Afrikas (vor allem London, Lissabon, Kapverden (Santiago) für Bissau, Sierra Leone und Liberia sowie St. Tom6 für „Guinea und Kongo) und Notariatsakten in den Nationalarchiven Kubas, Puerto Ricos und Brasiliens (Havanna, San Juan und Rio de Janeiro).
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