Wahr-Sagen. Futur, Modalität und Sprecherbezug
Wahr-Sagen. Futur, Modalität und Sprecherbezug
批准号:
5259870
负责人:
Privatdozent Dr. Thomas Albert Fritz
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2000
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
1999-12-31 至 2000-12-31
中文摘要
“带不定式的韦尔登”结构的语法是两种时态和情态动词。Beitrag提出了一个单一的理论,它广泛地影响着Fügung。Neben der Berücksichtigung der in der Forschung vorrangig behandelten Temporalität setzt dies ein vertieftes Verständnis der Leistung modaler Zeichen voraus. Die Arbeit plädiert für eine Sicht der Modalität als Zeichenkategorie zur Abbildung menschlicher Intentionalität. Die Intentionalität wird vor allem auf das singuläre Aussprechen conventionalisierter Zeichen für propositionale Wahrheiten bezogen.“韦尔登与无穷大”之间的关系是这样的--因此,这些财富--在一个新的假设中,它们的关系是一个命题:“韦尔登与无穷大”之间的关系是这样解释的。Gegenüber einem speziell futurischen oder modalen Wert ist diese conventionelle Bedeutung semantisch unterdeterminiert.这是一种实用主义的新观点,在情境的语境中,它是一种未来的或模式化的解释,如果“韦尔登与无限”之间的关系没有被忽略的话。未来的问题在于如何在亚里士多德模式和实用主义理论的指导下进行工作。
英文摘要
Die Grammatik der Konstruktion "werden mit Infinitiv" ist zwischen temporalen und modalen Ansätzen gespalten. Dieser Beitrag formuliert eine Theorie der uneinheitlichen, ja widersprüchlichen Bedeutungen dieser Fügung. Neben der Berücksichtigung der in der Forschung vorrangig behandelten Temporalität setzt dies ein vertieftes Verständnis der Leistung modaler Zeichen voraus. Die Arbeit plädiert für eine Sicht der Modalität als Zeichenkategorie zur Abbildung menschlicher Intentionalität. Die Intentionalität wird vor allem auf das singuläre Aussprechen konventionalisierter Zeichen für propositionale Wahrheiten bezogen. Das Aussprechen durch "werden mit Infinitiv" steht - so die These des Buches - mit dem Aussprechen einer Proposition im einfachen Präsens in engem paradigmatischen Zusammenhang: Der Sprecher weist mit "werden mit Infinitiv" explizit auf sich. Gegenüber einem speziell futurischen oder modalen Wert ist diese konventionelle Bedeutung semantisch unterdeterminiert. Es kommt zu pragmatischen Weiterdeutungen der Hörer, die im Kontext der Situation zu einer futurischen oder modalen Interpretation des Sprecherverweises führen, wenn keine unmittelbar sprecherbezogene Dekodierung von "werden mit Infinitiv" möglich ist. Über das Futurproblem hinaus weist die Arbeit auf die Schnittstellen zwischen aristotelischer Modallogik und pragmatischen Theorien skalarer Bedeutungen hin.
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