Versorgen - Vererben - Erinnern. Kinder- und familienlose Erblasser in der städtischen Gesellschaft des Spätmittelalters
Versorgen - Vererben - Erinnern. Kinder- und familienlose Erblasser in der städtischen Gesellschaft des Spätmittelalters
批准号:
5279904
负责人:
Professorin Dr. Gabriela Signori
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2000
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
1999-12-31 至 2000-12-31
中文摘要
在seinen berühmten“21 Artikeln”entrüstet sich Geeller von Kaysersberg(最早。1510),DASS DER STRAURG BURGER SEGER DIES DIVE Gültigkeit eines Testamentes an die Einweigung der Erben gebunden and eine Höchstgrenze festgelet habe,well che die KirchenLegate Nichtüberschreiten duften。Im 15.Jahrhdert war der Streit,den Stadt and Kirche um Eigen and Erbe Seit Dem augehenden 13.Jahrhundert miteinander aufofochten,Zwar noch nch nht in Allen nötigen Einzelheiten beigelet,doch kern gegen die Kirche and zugunsten der Leibeserben Entschieden:die meisten Städte nördlich der Alpenehen-so auch auch,das Mittelpenkt diessteer Arbeit steht-Hatten den weg gewählt,nur diejenigen frehre und nur diejenigen frehre und nur diejenigen frege en Verfüfüzu Lassen,die keine keichen Kinder(Mehr)Hatten.这句话的意思是:“韦尔/西维德·瓦特,我的孩子们都在这里。”他说:“这是一件非常重要的事情。”他说:“我的朋友们都是这样的人。”在国际人力资源中,所有的人都是这样的人,他们都是这样的人。在所有的Eingang Fand中,都在巴塞尔Vertraglich die Hände bzw.den Besitzer weechselte,seien es liegenschaften,renten,bargeld,hausrat,kleider order ein einzelner Gürtel。每一个伙伴都有一个新的伙伴,他的名字是Verwandten and Freunde,noch später in weit fortgeschrittenem alter die Kirche,be einzelnen erblassern in chrongeer Reihenfolge。
英文摘要
In seinen berühmten "21 Artikeln" entrüstet sich Geiler von Kaysersberg (gest. 1510), dass der Straßburger Magistrat die Gültigkeit eines Testamentes an die Einwilligung der Erben gebunden und eine Höchstgrenze festgelegt habe, welche die Kirchenlegate nicht überschreiten durften. Im 15. Jahrhundert war der Streit, den Stadt und Kirche um Eigen und Erbe seit dem ausgehenden 13. Jahrhundert miteinander ausfochten, zwar noch nicht in allen nötigen Einzelheiten beigelegt, doch im Kern gegen die Kirche und zugunsten der Leibeserben entschieden: Die meisten Städte nördlich der Alpen - so auch Basel, das im Mittelpunkt dieser Arbeit steht - hatten den Weg gewählt, nur diejenigen frei über ihre errungenen und ererbten Güter verfügen zu lassen, die keine ehelichen Kinder (mehr) hatten. Die entsprechende Formel lautet gewöhnlich, "weil er/sie weder Vater, Mutter noch Kinder hätten." Gelegentlich ergänzen die Verträge, daß auch keine Geschwister oder keine Kindeskinder vorhanden seien. Der Aufbau der Arbeit folgt der Häufigkeit der verschiedenen Fertigungsarten mit letzwilligem Charakter. In ihr, der Häufigkeit der Vertragsart zeichnet sich, wie angedeutet, klar die zentrale, gesellschaftsregulierende Hierarchie der Werte ab: Zuerst kommen die Kinder. Da ihr Platz gewohnheitsrechtlich vorgegeben ist, bilden sie die große weiße Fläche der Fertigungsbücher, in die alles Eingang fand, was in Basel vertraglich die Hände bzw. den Besitzer wechselte, seien es Liegenschaften, Renten, Bargeld, Hausrat, Kleider oder ein einzelner Gürtel. Auf die Kinder folgen die Ehepartner, erst später die nächsten Verwandten und Freunde, noch später in weit fortgeschrittenem Alter die Kirche, bei einzelnen Erblassern in chronologischer Reihenfolge.
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会议论文
Räume, Gesten, Andachtsform. Geschlecht, Konflikt und religiöse Kultur im europäischen Spätmittelalter
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批准号:5433054
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项目类别:Publication Grants
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资助金额:$0.0万
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财政年份:2004
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负责人:Professorin Dr. Gabriela Signori
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依托单位:
Mittelalterliche Geschichte
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批准号:5185920
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项目类别:Heisenberg Fellowships
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资助金额:$0.0万
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财政年份:1999
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负责人:Professorin Dr. Gabriela Signori
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依托单位: