Archäologische Untersuchungen des Grabbezirks des Königs Ni-neter im Unas-Friedhof, Saqqara
Archäologische Untersuchungen des Grabbezirks des Königs Ni-neter im Unas-Friedhof, Saqqara
批准号:
5280704
负责人:
Professor Dr. Peter Munro (†)
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
1986
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
1985-12-31 至 2000-12-31
中文摘要
Vorrangiges Ziel:Nachdem 1996 das NW-Ende der Tumulusmauer nek kalisiert wonnte konnte(es liegt offenkundig Under Dem Unas-Tempel)and eine auf Verdacht niedergegegebrachte sondage im Westen des Areals Nur eine ramessidische Anlage zutage brachte,dagegen unmittelbar vor Grabungsende die no-ecke der Mauentdeckt wurde,ist nn von diesem Fixpenkt Mauentdeckt uszugeen.嗯wenigstens einen ungefähren Eindruck vom vielleicht noch vorhandenen Restbestand der Tumulusmauer im Osten zu gewinnen,soll der“Schritt-Schritt”-Erforschung eine Kette Zwar tiefstmöglicher,aber kleinfläChiger Sondgen in Südlicher Richtung vorangehen.Dabei sind-soweit möglich und verantwortbar-Befunde des von Osten sich“heranschiebenden ramessidischen Friedhofs(zwar kurz zu notieren bzw.zu kartieren,imübrigen aber)zu umgehen-m.a.W.:Es ist nach Lücken zwischen den späterenÜberbauungen zu suchen,in der Erwartung,dass solche Lückenüberhaupt existieren und das Durchstoßen zum gewachsenen Fels erlauben und die SO-Ecke des archaischen Tumulus nicht ihrerseits später massivüberbaut wurde(ausgesparte Sekundärfunde müßten dann später,wenn das Hauptziel der Grabung erreicht sein sollte,ausführlicher untersucht werden).Ob diese Vorgehensweise zum gewünschten Erfolg führen wird,läßt sich wegen des völlig unerforschten Zustands des riesigen,von hohen Flugsandmassen bedeckten Gebiets allerdings nicht garantieren.Im ungünstisten Falle wird man Sich MIT der Freilegung derüber 80m Langen N-Mauer and den Fragen nach Dem Dem ebenfall komplizierten verhältennis zwitchen den unterirdischen Grabgalerien and den noch noch vhandenen Oberbauten benügen müssen.他说:“这是一件非常重要的事情。”
英文摘要
Vorrangiges Ziel: Nachdem 1996 das NW-Ende der Tumulusmauer nicht lokalisiert werden konnte (es liegt offenkundig unter dem Unas-Tempel) und eine auf Verdacht niedergebrachte Sondage im Westen des Areals nur eine ramessidische Anlage zutage brachte, dagegen unmittelbar vor Grabungsende die NO-Ecke der Mauer entdeckt wurde, ist nun von diesem Fixpunkt auszugehen. Um wenigstens einen ungefähren Eindruck vom vielleicht noch vorhandenen Restbestand der Tumulusmauer im Osten zu gewinnen, soll der "Schritt-Schritt"-Erforschung eine Kette zwar tiefstmöglicher, aber kleinflächiger Sondagen in südlicher Richtung vorangehen. Dabei sind - soweit möglich und verantwortbar - Befunde des von Osten sich "heranschiebenden ramessidischen Friedhofs (zwar kurz zu notieren bzw. zu kartieren, im übrigen aber) zu umgehen - m.a.W.: Es ist nach Lücken zwischen den späteren Überbauungen zu suchen, in der Erwartung, dass solche Lücken überhaupt existieren und das Durchstoßen zum gewachsenen Fels erlauben und die SO-Ecke des archaischen Tumulus nicht ihrerseits später massiv überbaut wurde (ausgesparte Sekundärfunde müßten dann später, wenn das Hauptziel der Grabung erreicht sein sollte, ausführlicher untersucht werden).Ob diese Vorgehensweise zum gewünschten Erfolg führen wird, läßt sich wegen des völlig unerforschten Zustands des riesigen, von hohen Flugsandmassen bedeckten Gebiets allerdings nicht garantieren. Im ungünstigsten Falle wird man sich mit der Freilegung der über 80m langen N-Mauer und den Fragen nach dem ebenfalls komplizierten Verhältnis zwischen den unterirdischen Grabgalerien und den noch vorhandenen Oberbauten begnügen müssen. Das bisherige Ergebnis hat u.E. jedenfalls den Aufwand schon reichlich gelohnt.
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