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Zwischen Politik und Kunst: Feministische Literatur in den Niederlanden - die siebziger Jahre

Zwischen Politik und Kunst: Feministische Literatur in den Niederlanden - die siebziger Jahre
政治与艺术之间:七十年代荷兰的女权主义文学
批准号:
5361892
负责人:
Dr. Ute Langner
金额:
$0.0万
依托单位:
依托单位国家:
德国
项目类别:
Publication Grants
财政年份:
2002
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2001-12-31 至 2002-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
70年代以来,法国文学生产的两个主体和文学创作的主体之间的相互作用,使法国文学的中心地位得以确立,而女性文学创作的政治背景也逐渐被韦尔登所取代。Methodisch wird dazu auf das Konzept des Interdiskurses von Jürgen Link zurückgegriffen.女性主义文学是政治与文学相互交织的产物。Als Grundlage für die Textanalysis韦尔登werden im ersten Kapitel zentrale politische Konzepte der Frauenbewegung diskutiert.第二章是对女性主义文学问题根源的文学分析,也是对文本的分析。作者:Anja Meulenbelt,Hannes Meinkema,Hella S.作者声明:by Andreas Burnier and Monika货车Paemel.她代表了女性主义文学中占主导地位的话语间元素,如“weibliche Erfahrung”、“Unmittelbarkeit”、“Inversion der hierarchischen Ordnung”、“Selbstspiegelung”。这些研究表明,70年代的女性主义文学中有许多不同的审美中心。此外,政治参与和文学也不会扩大,而是会出现一种特殊的跨学科。
英文摘要
Ausgehend von einem Zusammenhang zwischen der Zweiten Frauenbewegung und der von Autorinnen der 70er Jahre produzierten Literatur geht die Arbeit der zentralen Frage nach, wie die politischen Konzepte der Frauenbewegung ästhetisch umgesetzt werden. Methodisch wird dazu auf das Konzept des Interdiskurses von Jürgen Link zurückgegriffen. Feministische Literatur wird so als spezifischer Diskurs zwischen Politik und Literatur betrachtet. Als Grundlage für die Textanalyse werden im ersten Kapitel zentrale politische Konzepte der Frauenbewegung diskutiert. Im zweiten Kapitel wird anhand einer Analyse von Literaturauffassungen der Begriff der feministischen Literatur problematisiert, woraus sich der zu analysierende Textkorpus ableitet. Untersucht werden Texte von Anja Meulenbelt, Hannes Meinkema, Hella S. Haasse, Andreas Burnier und Monika van Paemel. Sie repräsentieren dominante interdiskursive Elemente in feministischer Literatur wie "weibliche Erfahrung", "Unmittelbarkeit", "Inversion der hierarchischen Ordnung", "Selbstspiegelung". Die Untersuchung zeigt einerseits, dass sich die feministische Literatur der 70er Jahre heterogener ästhetischer Mittel bedient. Andererseits wird nachgewiesen, dass politisches Engagement und Literatur keinen Widerspruch bilden, sondern einen spezifischen Interdiskurs.
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