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Die Transformation religiöser Landschaften in der Gallia Narbonensis

Die Transformation religiöser Landschaften in der Gallia Narbonensis
纳博高卢宗教景观的转变
批准号:
5445451
负责人:
Professor Dr. Rainer Wiegels
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Priority Programmes
财政年份:
2005
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2004-12-31 至 2010-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
加利亚·纳博尼西斯(Gallia Narbonensis)的作品代表了宗教研究领域“浪漫主义倾向”的动态,人们通过物质的方式,快速了解宗教信息,并在活跃的阶段中,通过时间和时间的变化,可以快速了解不同宗教、社会和文化的内容。南法兰克福地区的希腊化并非是一种选择,而是一种机遇,是社会和文化发展的必然结果,在100年前,希腊化的兴起使文化和宗教战争成为了一种新的形式。在此基础上,拉格将中欧世界与高卢结合起来,阐述了在纳沃尔诺高卢地区宗教传统的演变,即转型,以及宗教中心化和地区传统化的理解和实践。在DFG-Schwerpunktprogramm中,他们正在进行一项区域研究,以解释莱茵河和多瑙河地区的新方法和解释DFG项目的碎片。这也是复杂性和异质性造成的文化差异。在西方的罗姆人帝国中,宗教国家的发展和转型与莱茵省和其他地区的发展和转型有关--无论是在下日耳曼尼亚,还是在纳沃那尼亚,宗教和宗教团体都在发展,历史上的Voraussetzungen是一个韦尔登。从移民的角度看,他们的移民身份和身份都是非常重要的,他们在纳沃尼亚人中扮演着一个非常重要的角色,他们的文化活动和参与是一种文化互动,这种文化互动是一种身体、宗教、社会和意识形态,是一种韦尔登的动机。只有在一个区域性省份,人们才能在政治、宗教和“全球化”模式中找到一种复杂的、韦尔登的模式。因此,在社会和宗教中的“浪漫主义”是对“城市”宗教的广泛影响的一种“浪漫主义”,因此“理想的”浪漫主义是一种选择。作为一种“高卢诠释”,当一位“罗马主义“精英、普里斯特和福特雷尔在城市和乡村中扮演角色时,第一个布利克就被称为”高卢诠释“。大前历史的神圣性就像新的帝国社会主义的Glanum一样。Zusammen mit den römischen Koloniegründungen韦尔登sie zu Zentren für die Verbreitung von Kulten,die aber selbst努尔oberflächlich stadtrömischen Ursprungs sind,sondern von Anfang an indigene Attribute aufweisen.当你在一个小房间里的时候。“文化的广泛立场”是一种超越性的表现,因此,它在整个省都是主导性的,它与新的宗教和宗教信仰融为一体。随后,在近几年的时间里,随着铭文和考古学的深入研究,人们开始认识到这一点,并在此基础上建立了区域和全球进程的数据比较模型和一个韦尔登地下空间的地形图。当纳博龙在海滩上进行相对的海洋研究时,它被称为Möglichkeit,一个可以进行海洋研究的地方。拉尔夫·豪斯勒博士,你是我们的朋友。
英文摘要
Die Gallia Narbonensis erscheint besonders repräsentativ um die Dynamik der "Romanisierungsprozesse" am Beispiel der Religion zu studieren, da man dort durch die Fülle an Material, die uns fast lückenlos Informationen zur Religionsausübung gerade auch in der brisanten Phase zwischen vorrömischer Epoche und Kaiserzeit bietet, besonders gut die Spannungen zwischen den verschiedenen religiösen, sozialen und kulturellen Vorstellungen der Römer und Kelten erkennen kann. Die Hellenisierung Südfrankreichs ist dabei nicht als Störfaktor zu betrachten, sondern als eine Chance, unterschiedliche Entwicklungen im Sozial- und Kulturwandel genauer zu untersuchen, wobei zu erklären ist, warum 100 Jahre nach der römischen Eroberung die auglisteische Epoche ein im Vergleich zur vorangegangenen, eher oberflächlichen Hellenisierung derart tief eingreifendes Ereignis für Kultur und Religion war. Aufgrund ihrer Lage als Bindeglied zwischen Mittelmeerwelt und Gallien verspricht die Untersuchung der religiösen Landschaften in der Gallia Narbonensis wichtige Erkenntnisse zu Übernahme, Transformation, aber auch Abgrenzung zwischen zentralrömischen und regional traditionell gewachsenen religiösen Vorstellungen und den diesbezüglichen Kultpraxen. Damit ist sie zudem eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Regionalstudien im DFG-Schwerpunktprogramm, da sie etwa zur Interpretation des Befundes in den Rhein- und Donauprovinzen neue methodische und interpretative Ansätze für die Fragestellungen des DFG Projekts liefert. Dies betrifft sowohl die Formation kultureller Räume als auch deren Komplexität und Heterogenität. Somit können im Hinblick auf die Entwicklung und Transformation religiöser Landschaften im Westen des Römischen Reiches die Erkenntnisse zu anderen Regionen wie den Rheinprovinzen - vor allem der Germania Inferior -, Rätiens und Pannoniens aufgrund anders gearteter historischer Voraussetzungen in der Narbonensis um wesentliche Gesichtspunkte erweitert werden. Statt Soldaten und teilweise auch Immigranten, die ihre Götter vielfach importieren, sind die Akteure in der Narbonensis größtenteils der einheimischen Bevölkerung zuzurechnen, deren Kultaktivitäten und Entscheidungen von einer kulturellen Interaktion zwischen einer bodenständigen, keltischen Religion und der gesellschaftlich und ideologisch tonangebenden stadtrömischen Religion motiviert werden. Wie nur selten in einer römischen Provinz zeigt sich deshalb in unserem Studiengebiet die Komplexität der Religionsausübung, wodurch Modelle, wie Polisreligion und "Globalisierung", genauer hinterfragt werden können. So überrascht beispielsweise in dieser sozial und wirtschaftlich besonders "romanisierten" Provinz der widersprüchliche Einfluss der "stadtrömischen" Religion, denn "ideale" römische Götter sind selten. An der Tagesordnung sind Fälle der "interpretatio Gallica", was auf den ersten Blick erstaunt, wenn man die Rolle einer "romanisierten" Elite als Stifter, Priester und Förderer von Kultstätten im urbanen und ländlichen Kontext bedenkt. Die großen prähistorischen Heiligtümer wie Glanum passen sich der neuen kaiserzeitlichen Gesellschaft an. Zusammen mit den römischen Koloniegründungen werden sie zu Zentren für die Verbreitung von Kulten, die aber selbst hier nur oberflächlich stadtrömischen Ursprungs sind, sondern von Anfang an indigene Attribute aufweisen. Auch wenn im ländlichen Raum die Beharrungstendenzen bzw. der "kulturelle Widerstand" zu überwiegen scheinen, so dominiert doch in der gesamten Provinz die Leichtigkeit, mit der römische und einheimische Religionsvorstellungen zu etwas Neuem verschmelzen. Nachdem die sehr verstreuten epigraphischen und archäologischen Quellen in den letzten Jahren gesammelt, gesichtet und aufgenommen wurden, können auf der Basis dieser Daten komparative Modelle für regionale und globale Prozesse und eine Kulttopographie des Untersuchungsraumes entwickelt werden. Da die Narbonensis bisher in der Religionsforschung relativ wenig Beachtung gefunden hat, bietet sich hier die Möglichkeit, eine wichtige Forschungslücke zu schließen. Grundlegende Vorarbeiten des vorgesehenen Bearbeiters, Dr. Ralph Häussler, liegen bereits vor.
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Stadt und Hinterland: Religiöse Landschaften zwischen Niederrhein und unterer Mosel
  • 批准号:
    5264370
  • 项目类别:
    Priority Programmes
  • 资助金额:
    $0.0万
  • 财政年份:
    2000
  • 负责人:
    Professor Dr. Rainer Wiegels
  • 依托单位:
海外基金