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Die Problematisierung des Selbst in der russisch-jüdischen Exilliteratur aus dem Berlin der Zwanziger Jahre

Die Problematisierung des Selbst in der russisch-jüdischen Exilliteratur aus dem Berlin der Zwanziger Jahre
20 年代柏林俄罗斯犹太流亡文学中的自我问题化
批准号:
60229084
负责人:
Professor Dr. Matthias Freise
金额:
$0.0万
依托单位国家:
德国
项目类别:
Research Grants
财政年份:
2008
资助国家:
德国
项目状态:
已结题
起止时间:
2007-12-31 至 2010-12-31

项目摘要

项目成果

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中文摘要
翻译
自我问题也是流亡文学的主要问题。此外,维克托·什克洛夫斯基、列夫·伦茨、伊利亚·布伦堡和鲍里斯·帕斯捷尔纳克的作品也将受到关注,因为这些问题在文本中存在。Hierzu韦尔登她unter verhältnis Verhältnis der Autoren zur Religion and speziell zur jüdischen Kulturtradition herausgestellt wird.在流亡中,新世界的战士们将被流放,在柏林的战士们也将被流放,他们将被流放。此外,互文也是在工厂内部进行的,因此可以理解为德语。在现代文学的传统中,我们发现了这一点。在这种文化身份的教育中,这种既有界限又有距离的矛盾关系,使俄罗斯犹太移民在柏林流亡期间的法律和信仰得到了加强。
英文摘要
Die Problematisierung des Selbst gilt als eines der Hauptmerkmale von Exilliteratur. Anhand ausgewählter Werke von Viktor Šklovskij, Lev Lunc, Il ja Ėrenburg und Boris Pasternak wird untersucht, wie sich diese Problematisierung innerhalb der Texte darstellt. Hierzu werden sie unter verschiedenen Aspekten betrachtet, wobei das Verhältnis der Autoren zur Religion und speziell zur jüdischen Kulturtradition herausgestellt wird. Ebenso wird die Wahrnehmung der neuen Umwelt im Exil, also die Wahrnehmung Berlins, im Vergleich zum Herkunftsland erarbeitet, um herauszufinden, in welcher Weise sich das Selbst des Protagonisten zu ihr in Beziehung setzt. Auch Intertextbezüge dienen innerhalb der Werke dazu, solche Beziehungen zu verdeutlichen. Ferner finden sich in der Tradition der Moderne verschiedene literarische Verfahren zur Schaffung von Distanz. Die Ambivalenz zwischen Beziehung und Distanz, in der sich kulturelle Identität bildet, macht den Reiz und die Herausforderung der im Berliner Exil entstandenen Texte der russisch-jüdischen Emigranten aus.
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